Achtung: Gottes Engel !

Achtung: Gottes Engel !

Diese Reihe mit biblischen Engelsgeschichten kann Kinder für Gottes Handeln öffnen und sie ermutigen, damit auch in ihrem Leben zu rechnen. Sie hören von Menschen, die durch die Begegnung mit Gottes Engeln aufgerichtet, befreit und sicher werden. Wenn wir Kindern von Engeln erzählen, kann das ihr (Selbst)-Vertrauen stärken und Zuversicht wecken (siehe Engel in der Bibel).

15.09.2019 (13.Sonntag nach Trinitatis)
1. Könige 19,4-8
Gottes Engel stärken, wenn wir mutlos sind: Elia in der Wüste

22.09.2019 (14.Sonntag nach Trinitatis)
Apostelgeschichte 12,3-19
Gottes Engel helfen, wenn wir nicht mehr weiterwissen:
Petrus wird aus dem Gefängnis befreit

29.09.2019 (15.Sonntag nach Trinitatis, Michaelistag)
Offenbarung 12,7-12
Gottes Engel sind stärker als das Böse: Michael kämpft mit dem Drachen

Die biblischen Texte

Um 850 v. Chr. versucht der Prophet Elia, die im Volk Israel verbreitete Anbetung anderer Götter zu bekämpfen. Sein Name lautet übersetzt: „Mein Gott ist Jahwe“. Dieser Name des Propheten macht seinen Auftrag deutlich: mit großem Eifer versucht er den Glauben an den einen Gott durchzusetzen und legt sich mit den religiösen und weltlichen Machthabern seiner Zeit an. Er wird verfolgt und flieht in die Wüste. Sein unermüdlicher Einsatz hat an seinen Kräften gezehrt. Ein Gefühl der Sinnlosigkeit hat ihm den letzten Lebensmut geraubt und den Wunsch zu sterben geweckt. Elia erwartet nichts mehr von den anderen und von sich, letztlich auch nichts mehr von Gott. Er schläft erschöpft ein. Unerwartet erfährt er Gottes Zuwendung durch dessen Engel.
Dieser berührt den Propheten, spricht ihm neuen Mut zu und versorgt ihn. Das geröstete Brot und der Krug mit Wasser geben der himmlischen Begegnung eine lebensnahe und alltägliche Konkretion.
Das Wirken des Engels ist behutsam, geduldig und fürsorglich, aber auch hartnäckig. Er lässt Elia Zeit, im Schlaf noch einmal Kraft zu schöpfen, doch dann drängt er ihn zum Aufbruch. Nachdem er ihn gestärkt hat, verlässt der Engel den Propheten. Die Kraft der „Engelsspeise“ trägt Elia durch die kommenden vierzig Tage und Nächte, die er für die weitere Wanderung zum Gottesberg, dem Horeb, braucht.

Mit Anspielungen auf die Passion Jesu wird erzählt, wie König Herodes Petrus verhaften lässt (z.B. mit der Angabe „zur Zeit der ungesäuerten Brote“). Wächter bewachen den Inhaftierten streng. Die Gemeinde betet intensiv für ihren vom Todesurteil bedrohten Glaubensgenossen.
Ein Engel befreit Petrus in der Nacht vor dem Urteil aus dieser aussichtslosen Situation. Sein Wirken ist mit übernatürlichen Erscheinungen verbunden: ein Licht begleitet den plötzlichen Auftritt, Ketten fallen von den Händen des Petrus, ein eisernes Tor öffnet sich, die Wachsoldaten sind wie durch einen tiefen Schlaf außer Gefecht gesetzt.
Aber Petrus muss auch selbst aktiv werden. Der Engel gibt ihm konkrete Anweisungen zur Flucht. Petrus vertraut sich der Führung vorbehaltlos an. Er weiß nicht recht, ob das Geschehen Traum oder Wirklichkeit ist. Erst im Rückblick erkennt er Gottes Wirken durch einen Engel. Als Petrus in Sicherheit ist, verschwindet der himmlische Bote und Petrus geht allein weiter. Er sucht die anderen aus der Gemeinde auf. Deren ungläubiges Staunen unterstreicht noch einmal den wunderhaften Charakter dieser Befreiung.

Mit dem Erzengel Michael wird in der Offenbarung ein Engel ganz anderer Art beschrieben, Michael erscheint als starker Held im Kampf gegen das Böse. Die feindlichen Kräfte werden hier auf unterschiedlichste Weise benannt: Drache, Schlange, Teufel, Satan, Ankläger – in diesen schillernden Attributen wird deutlich, wie unfassbar „das Böse“ ist. Auch diesen bösen Kräften werden Engel als Helfer zugeschrieben. Ein überirdischer, in die Vorzeit verlegter „Kampf“, ein “himmlischer Krieg“ wird geschildert. Gottes starker Kampfengel Michael hat die dämonischen Kräfte besiegt und auf die Erde geworfen. Er wird oft mit einem Schwert und einer Rüstung dargestellt (siehe Apokalyptik).
Im Himmel ist der Kampf also schon entschieden. Auf der Erde aber treiben die bösen Mächte noch ihr Unwesen, geschwächt zwar, aber für uns Menschen (leider) noch zu spüren. Doch so sehr sie sich auch aufbäumen und die Menschen quälen: ihre Wirkung ist begrenzt.
Früher leitete der Michaelistag die dunkle Jahreszeit ein (Bauernregel: „der Michel zündet’s Licht an). Auch in der evangelischen Kirche ist dieses Datum in einigen Gebieten ein Gedenktag an den Erzengel Michael, sowie an alle Engel und Erzengel. Der Gedanke an ihren Sieg über das Böse hat vielen Menschen in der Auseinandersetzung mit finsteren äußeren und inneren Mächten geholfen.

Entfaltung

Gottes Engel helfen, wenn wir nicht mehr weiterwissen: Petrus wird aus dem Gefängnis befreit
Im monatlichen Gottesdienst liegt der Schwerpunkt darauf, dass Menschen Gottes Engel als Retter erleben, die aus aussichtslosen Situationen herausführen. Ein Anspiel beginnt mit der Szene, als der befreite Petrus an die Tür seiner Mitchristen klopft. Im Rückblick und Dialog wird die wunderbare Rettung entfaltet.
Spiele zum Thema Begleitung vertiefen das Gehörte.
Gemeinsam wird eine wordcloud/Wortwolke zum Thema Engel mit ermutigenden Worten erarbeitet und farblich gestaltet.
Mit einer einfachen Engelsumrissfigur (evtl. Plätzchenausstecher) kann sich jedes Kind einen persönlichen Ausschnitt aus der Wortwolke auswählen und ausschneiden.

1. Könige 19,4-8

Um 850 v. Chr. versucht der Prophet Elia, die im Volk Israel verbreitete Anbetung anderer Götter zu bekämpfen. Sein Name lautet übersetzt: „Mein Gott ist Jahwe“. Dieser Name des Propheten macht seinen Auftrag deutlich: mit großem Eifer versucht er den Glauben an den einen Gott durchzusetzen und legt sich mit den religiösen und weltlichen Machthabern seiner Zeit an. Er wird verfolgt und flieht in die Wüste. Sein unermüdlicher Einsatz hat an seinen Kräften gezehrt. Ein Gefühl der Sinnlosigkeit hat ihm den letzten Lebensmut geraubt und den Wunsch zu sterben geweckt. Elia erwartet nichts mehr von den anderen und von sich, letztlich auch nichts mehr von Gott. Er schläft erschöpft ein. Unerwartet erfährt er Gottes Zuwendung durch dessen Engel.
Dieser berührt den Propheten, spricht ihm neuen Mut zu und versorgt ihn. Das geröstete Brot und der Krug mit Wasser geben der himmlischen Begegnung eine lebensnahe und alltägliche Konkretion.
Das Wirken des Engels ist behutsam, geduldig und fürsorglich, aber auch hartnäckig. Er lässt Elia Zeit, im Schlaf noch einmal Kraft zu schöpfen, doch dann drängt er ihn zum Aufbruch. Nachdem er ihn gestärkt hat, verlässt der Engel den Propheten. Die Kraft der „Engelsspeise“ trägt Elia durch die kommenden vierzig Tage und Nächte, die er für die weitere Wanderung zum Gottesberg, dem Horeb, braucht.

Gottes Engel stärken, wenn wir mutlos sind: Elia in der Wüste

Dieser Sonntag führt in das Thema der Reihe ein und öffnet den Blick für das ermutigende und stärkende Wesen der Engel.
Hinter dem Rücken werden verschiedene Engel herumgegeben- und blind ertastet. Wir tauschen uns über die Formen der Engel und unsere Vorstellungen über sie aus.
Die Geschichte von Elias Begegnung mit dem Engel wird mit einer Körperübung vorbereitet: Stellt euch einen Menschen vor, der zu nichts Lust hat. Alles ist einfach zu viel. Nichts scheint zu gelingen. Er hat keine Kraft mehr… Ob man ihm das ansehen kann?
Den Kindern wird Gelegenheit gegeben, die Situation Elias nachzuempfinden. Auf einer Fantasiereise begleiten sie Elia in die Wüste, sie erleben die Berührung des Engels (Mitarbeiter geht herum), und werden gestärkt, auch mit echtem Brot.
Anschließend tauschen wir uns mit den Kindern über ermutigende Erlebnisse und Begegnungen aus. Die Transparentseite dieses Sonntags zeigt einen Krug und kann mit Mutmachworten beschriftet werden.

Apostelgeschichte 12,3-19

Mit Anspielungen auf die Passion Jesu wird erzählt, wie König Herodes Petrus verhaften lässt (z.B. mit der Angabe „zur Zeit der ungesäuerten Brote“). Wächter bewachen den Inhaftierten streng. Die Gemeinde betet intensiv für ihren vom Todesurteil bedrohten Glaubensgenossen.
Ein Engel befreit Petrus in der Nacht vor dem Urteil aus dieser aussichtslosen Situation. Sein Wirken ist mit übernatürlichen Erscheinungen verbunden: ein Licht begleitet den plötzlichen Auftritt, Ketten fallen von den Händen des Petrus, ein eisernes Tor öffnet sich, die Wachsoldaten sind wie durch einen tiefen Schlaf außer Gefecht gesetzt.
Aber Petrus muss auch selbst aktiv werden. Der Engel gibt ihm konkrete Anweisungen zur Flucht. Petrus vertraut sich der Führung vorbehaltlos an. Er weiß nicht recht, ob das Geschehen Traum oder Wirklichkeit ist. Erst im Rückblick erkennt er Gottes Wirken durch einen Engel. Als Petrus in Sicherheit ist, verschwindet der himmlische Bote und Petrus geht allein weiter. Er sucht die anderen aus der Gemeinde auf. Deren ungläubiges Staunen unterstreicht noch einmal den wunderhaften Charakter dieser Befreiung.

Gottes Engel helfen, wenn wi nicht mehr weiterwissen: Petrus wird aus dem Gefängnis befreit

Mit einem Tageslichtprojektor (OHP) und einfachen Figuren wird erzählt, wie ein Engel Licht in die dunkle und ausweglose Situation des Petrus bringt. Mit dem OHP wird zunächst spielerisch das Gegensatzpaar Hell-Dunkel eingeführt. Der Impuls „Manchmal ist es auch ganz dunkel in uns oder um uns“ leitet eine Gesprächsphase ein.
Gemeinsam überlegen wir, was Lebensfreude einschränkt und Menschen traurig macht. Beispiele für dunkle Stunden, Tage, Zeiten werden gesammelt und auf Zettel geschrieben. Petrus wird zunächst als Figur auf den hellen OHP gelegt und mit den Zetteln während der Erzählung nach und nach eingemauert. Es wird Dunkel und Nacht. Das Erscheinen des Engels mit dem traumhaften Charakter der Szene wird durch Wegnehmen der Steine und gelbes Transparentpapier in Szene gesetzt. Wie ein Lichtschatten begleitet der Engel nun Petrus, bis dieser alleine weitergehen kann. Die zweite Seite der Engelslaterne wird mit einer Kerze versehen.

Offenbarung 12,7-12

Mit dem Erzengel Michael wird in der Offenbarung ein Engel ganz anderer Art beschrieben, Michael erscheint als starker Held im Kampf gegen das Böse. Die feindlichen Kräfte werden hier auf unterschiedlichste Weise benannt: Drache, Schlange, Teufel, Satan, Ankläger – in diesen schillernden Attributen wird deutlich, wie unfassbar „das Böse“ ist. Auch diesen bösen Kräften werden Engel als Helfer zugeschrieben. Ein überirdischer, in die Vorzeit verlegter „Kampf“, ein “himmlischer Krieg“ wird geschildert. Gottes starker Kampfengel Michael hat die dämonischen Kräfte besiegt und auf die Erde geworfen. Er wird oft mit einem Schwert und einer Rüstung dargestellt (siehe Apokalyptik).
Im Himmel ist der Kampf also schon entschieden. Auf der Erde aber treiben die bösen Mächte noch ihr Unwesen, geschwächt zwar, aber für uns Menschen (leider) noch zu spüren. Doch so sehr sie sich auch aufbäumen und die Menschen quälen: ihre Wirkung ist begrenzt.
Früher leitete der Michaelistag die dunkle Jahreszeit ein (Bauernregel: „der Michel zündet’s Licht an). Auch in der evangelischen Kirche ist dieses Datum in einigen Gebieten ein Gedenktag an den Erzengel Michael, sowie an alle Engel und Erzengel. Der Gedanke an ihren Sieg über das Böse hat vielen Menschen in der Auseinandersetzung mit finsteren äußeren und inneren Mächten geholfen.

Gottes Engel sind stärker als das Böse: Michael kämpft mit dem Drachen

An diesem Sonntag wird erzählt, dass Gottes Engel auch kämpferisch und kraftvoll sind.
Von den Kindern mitgebrachte und vorgestellte Monsterfiguren und Drachen werden mit ähnlichen Dingen aus den Spiel-und Erlebniswelten der Kinder wie Halloweenmasken, Kasperlekrokodil, Spielkarten, Filmszenenfotos in die Mitte auf ein blaues Tuch gelegt, unter dem ein braunes Tuch verborgen ist.
Ein Gespräch über die Faszination gefährlicher und starker Figuren schließt sich an. Auch die Angst vor dem Bösen und Zerstörerischen wird angesprochen. Mit den Kindern überlegen wir, welche der Figuren in der Mitte Angst machen und böse sind und welche eher positive Stärke und Kraft vermitteln. Was bedroht uns? Vor welchen Monstern haben wir Angst? Wo finden wir davor Schutz? Auch eigene zerstörerische Anteile können hier angesprochen werden. Was hilft uns, dem Bösen zu widerstehen?
Bei der Erzählung soll deutlich werden, dass diese Fragen Menschen schon immer umgetrieben haben. Alte Darstellungen des Drachens aus der Offenbarung (s. unter Punkt 8) werden gezeigt und ebenfalls in die Mitte gelegt. Mit einem Plastik-oder Holzschwert (ganz ungefährlich: längs geteilte Schwimmnudeln) wird der Krieg im Himmel dramaturgisch umgesetzt: Das blaue Tuch wird darunter weggezogen und die Figuren so auf die Erde (braunes Tuch) geworfen. Das blaue Tuch wird als Himmel über die Erde gelegt mit dem Schwert darauf: Wenn uns das Böse zu schaffen macht, schauen wir zum Himmel und bitten Gottes starke Engel um Schutz und Hilfe. Mit den Schwimmnudeln können auch die Kinder den Kampf spielerisch nacherleben.
Diese dramatische Engelsgeschichte kann für kleinere Kinder beängstigend sein. Eines der empfohlenen Bilderbücher (s. Punkt 8) kann stattdessen betrachtet werden. Auch das Kasperlespiel des Hildesheimer Kinderkirchentages eignet sich.
Die dritte Seite der Engelslaterne erhält ein Schwertsymbol.


Hintergrundinformationen

Glaubens- und Lebenswelten von Kindern begegnen

Kinder kennen die Erfahrungen, die diesen drei Engelsbegegnungen vorausgehen:
– Überforderung durch schulische und elterliche Erwartungen, vergebliches Abmühen und Versagen
– scheinbar aussichtlose Situationen, wenn Krankheit oder Streit die Familie belasten.
– der Gegensatz von Gut und Böse findet sich in vielen Märchen, Kinderbüchern und auch in den modernen Spielwelten mit Dinosauriern und Monsterfiguren. In der Auseinandersetzung mit starken, gefährlich-bedrohlichen Kräften entwickeln Kinder Widerstandskraft, Stärke und Maßstäbe für das Gute. Dabei ist es unerlässlich, dass das Gute siegt.

Die Vorstellung von Engeln ist vielen Kindern vertraut. Sie spüren, dass unser Leben von unsichtbaren, geheimnisvollen Kräften bestimmt und getragen ist. Sie haben Geborgenheit selbst erfahren oder sehnen sich danach. Deshalb lieben gerade jüngere Kinder die Vorstellung eines persönlichen Schutzengels. Ältere fragen vielleicht: Gibt es Engel wirklich? Wie sehen Engel aus? Wo war Gottes Engel, als…?
Im Alltag begegnen ihnen zu Maskottchen oder Talismanen verharmloste Engel. Es gibt einen Glauben an Engel ohne den Glauben an Gott. Es ist eine Herausforderung, Kindern die biblischen Engel in ihrer Besonderheit nahezubringen (siehe Engel in der Bibel).

Entscheidungen auf dem Weg zu den Gottesdiensten

In den Gottesdiensten sollte Raum sein für kritisches Fragen, Fantasie und auch für Zweifel. Engel helfen, Gottes unvorstellbare Nähe und unsichtbare Gegenwart zu spüren, zu fühlen und sich vorzustellen. Sie gehören einer Dimension an, die unseren Verstand übersteigt und bleiben geheimnisvoll, wie Gott selbst.
Gegen die allgemeine Bilder-und Vorstellungsflut bieten die Geschichten mit den Elementen Brot/Wasser, Licht, Schwert aussagekräftige und offene Symbole. Es geht in die dunkle Jahreszeit. Je ein Transparent kann an den einzelnen Sonntagen mit den Symbolen (Krug, Kerze, Schwert) gestaltet werden. Sie werden dann zu einer dreiseitigen „Engelslaterne“ zusammengefügt.

Weiterführendes

Vernetzung

Auf dem Weg in die dunkle Jahreszeit können verschiedene Gemeindegruppen sich mit dem Thema „Engel“ beschäftigen und kreative Beiträge zu einer gemeinsamen Ausstellung erarbeiten.

Praxishilfen

  • „Gottes Engel weichen nie“– mit Michael dem Bösen widerstehen – Ein starker Kinderkirchentag, Hildesheim, 2010 Kimmik-Praxis Nr. 49, mit Liedern und Gebeten, Bezug unter: www.material-michaeliskloster.de
  • Christina Björk/Eva Eriksson, Sieben kleine Ritter und jede Menge Drachen, Hamburg: Oetinger Verlag 2015 (ab 4 Jahren)
  • Antje Damm, Der Besuch, Frankfurt a. M.: Moritzverlag 2015 (ab 4 Jahren)
  • Darstellung des Drachens aus der Offenbarung aus der illustrierten Luther-Bibel 1545: www.zeno.org/Literatur/I/lb22494a

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