Aktuelles Thema im Kigoplan

Starke Kinder – Kinder stärken
Schau hin, das ist Gottes Schöpfung
Madita– Michel – Krümel und die anderen Kinder Gottes
Auf dem Weg – Advent und Weihnachten nach Matthäus
Jesus in der Mitte
Josef
Wohin mit der Wut?
Markus erzählt von Passion und Ostern
Für Gott ist nichts unmöglich – Die unglaublichen Verheißungen
Nach Ostern … und es geht weiter!
Jesus erzählt
Ich erzähl dir was von Gott
Ganz schön weise – Sprichwörter und Redensarten aus der Bibel
Mehr als Worte sagt ein Lied
Herr, lehre uns beten
Achtung: Gottes Engel !
Von Anfang an und immer noch – Die Urgeschichte
Tod und Leben
Im Kleinen das Große sehen: Advent und Weihnachten nach Lukas
Geschichten vom jungen David
„Das ist echt ungerecht!“
Aus dem Licht ins Dunkel – aus dem Dunkel ins Licht. Passion und Ostern nach Lukas
Der gute Hirte – Psalm 23 Bei Gott bin ich geborgen
Ich stehe unter Gottes Schutz, darum darf mir niemand wehtun!
Zwischen Himmel und Erde
Taufe – Weltweit verbunden
Echt stark!
Gott befreit, begleitet und bewahrt sein Volk – Exodus
Unterwegs – Kindergottesdienst an ungewöhnlichen Orten
Von Gott bewahrt im fremden Land – Daniel und seine Freunde
Diakonie: Gottes soziales Netzwerk
Gott heilt
Advents- und Weihnachtsbräuche
Vom Anfang bis zum Ende
Jesu Herkunft aus den Völkern – der Stammbaum Jesu
Mit Jesus Position beziehen
In schwerer Zeit – Passion nach Matthäus
Aufbruch ins Leben – Ostern nach Matthäus
Von Gottes Wort getragen – Geschichten vom Propheten Elia
Unfassbar: der Heilige Geist!
Sara und Hagar und ihre Jungs – Gott ist mit Ismael und Isaak
Damit aus Fremden Freunde werden – Fluchtgeschichten der Bibel
Lust auf Gottes gute Regeln
Pilgerwege
Keine Sorge!
Jeremia

Starke Kinder – Kinder stärken

Am Anfang des Schuljahres stehen die Kinder vor neuen Aufgaben und Herausforderungen.
In dieser Einheit geht es um die Zuversicht, damit gut zurechtzukommen.
In diesem Zusammenhang begegnet heutzutage das Stichwort „Resilienz“. Das Wort bezeichnet die Fähigkeit, erfolgreich mit schwierigen Bedingungen umzugehen. Die biblischen Personen David und Miriam werden als resiliente Persönlichkeiten vorgestellt. Sie sind starke, selbst handelnde Menschen und laden zur Identifikation ein. In der dritten Erzählung werden Kinder zunächst zurückgewiesen. Sie werden jedoch von Jesus selbst gesegnet und damit für ihren Lebensweg gestärkt.

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Schau hin, das ist Gottes Schöpfung

Schon auf den ersten Seiten der Bibel heißt es in der Schöpfungserzählung: „Und siehe – es war sehr gut.“ (1. Mose 1,31).
Schau hin! Um das Schauen, Sehen, Staunen, Wahrnehmen der gesamten Schöpfung mit allen ihren Geschöpfen bis hin zu jedem einzelnen Menschen soll es in dieser Einheit gehen, um das Feiern – aber auch um die bewusste Wahrnehmung und die damit verbundene Verantwortung, die wir als Menschen für Gottes Schöpfung haben.

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Madita– Michel – Krümel und die anderen Kinder Gottes

Die Seligpreisungen sprechen an, worauf es im Gottesreich ankommt. Sie richten sich an Menschen, die solch eine Stärkung in ihrem Leben brauchen und rufen gleichzeitig in die Nachfolge Jesu. Diese Menschen werden mit ihrem Leid ernst genommen und im gleichen Atemzug in die Hoffnungsperspektive der Kinder Gottes hineingestellt.
Wenn die Seligpreisungen von Gerechtigkeit, Friedenssehnsucht und Traurigkeit sprechen und uns als Kinder Gottes in die Nachfolge Jesu einladen, finden wir in Astrid Lindgren dafür eine Übersetzerin in die Sprache und die Welt der Kinder.

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Auf dem Weg – Advent und Weihnachten nach Matthäus

Die weihnachtliche Erzählung von den „Heiligen Drei Königen“ steht im Fokus dieser Einheit. Sie beschreibt einen langen Weg zum neugeborenen Kind, sie erläutert die Hintergründe dieses Aufbruchs und zeigt für den Rückweg Gefährdungen und hilfreiche Konsequenzen.
Ebenso lässt sich mit dieser Einheit ein originelles (weil nur auf die Sterndeuter bezogenes) Krippenspiel entwickeln.
Die Geschichten im Matthäus-Evangelium sind ungewohnt und anders als die bekannten aus dem Lukas-Evangelium. Diese Einheit konzentriert sich ganz auf ein Evangelium.

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Jesus in der Mitte

Am Beginn des Jahres geht es um die Heilsbotschaft Jesu, des Sohnes Gottes. In der Begegnung mit Jesus erleben Menschen, wie ihre Lebenssituation verwandelt wird. Wo sie an Grenzen stoßen, schenkt Jesus ihnen die Fülle des Lebens. Jesus eröffnet eine neue Perspektive. Mit ihm beginnt die Zeit des Heils. Jesus ermöglicht Gemeinschaft, die Grenzen überwindet. Das Fest des Lebens geht weiter.

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Josef

Die Erzählung von Josef und seinen Brüdern ist neben anderem auch eine klassische Familiengeschichte. Neid, Streit, Fall, Aufstieg und Versöhnung durchziehen dieses große Erzählwerk am Ende des ersten Buches Mose.

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Wohin mit der Wut?

In diesen drei Kindergottesdiensten zu Beginn der Passionszeit wird die starke Emotionsenergie „Wut“ in der Bibel entdeckt: ihre zerstörenden Wirkungen auf mich und andere. Und zwei überraschende Möglichkeiten, die Wut entweder im Gebet loszuwerden oder sie im Sinne Jesu einfach abzuschütteln. Kinder erfahren, wie das ihnen bekannte Gefühl „Wut“ in der Bibel ernstgenommen wird und Wege eröffnet werden, wie sie die Wut in den Griff bekommen können. Diese Einheit kann deshalb auch der Gewaltprävention dienen.

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Markus erzählt von Passion und Ostern

Die Passions- und Ostererzählungen sind grundlegend für unseren Glauben. Sie haben ihren festen Platz im Kirchenjahr. In der Passionsgeschichte begegnet Jesus uns leidend und zutiefst menschlich.
Sie nimmt die dunkle Seite des Lebens und Leidens ungeschönt in den Blick. Erst von Ostern her fällt Licht auf diese dunklen Seiten. Ostern weist über unsere erfahrbare Welt hinaus auf das neue Leben.

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Für Gott ist nichts unmöglich – Die unglaublichen Verheißungen

Gott verheißt Abraham Land, Volk und Segen. Diese Einheit nimmt den Faden der Verheißung Gottes auf und fragt: Verheißung – und dann? Trotz aller Zweifel wird das unglaubliche Versprechen von Gott bekräftigt. Da ist das verheißene Land: Abraham baut einen Altar. Da ist die Verheißung des Volkes: Sara mischt sich ein und Hagar bekommt Ismael. Und kein Witz: Sara bekommt schließlich einen Sohn. Das, was den Menschen unmöglich zu sein scheint, ist bei Gott möglich. Nach dem Tod Abrahams geht die Verheißung weiter: mit Isaak und Ismael.

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Nach Ostern … und es geht weiter!

Mit dem Tod Jesu brach für die, die ihm nachfolgten, eine Welt zusammen. Seine Mission, so schien es, hatte ein vorzeitiges Ende gefunden. Die meisten seiner Nachfolger hatten Jesus im Stich gelassen. Sie trauten sich aus Furcht, ein ähnliches Schicksal zu erleiden wie ihr Herr, nicht mehr auf die Straße (vgl. Joh 20,19). Dann kam der Ostertag! Es war doch nicht alles aus. Die Sache Jesu würde weitergehen! Aber wie?
Die Texte dieser nachösterlichen Einheit geben Antwort auf diese Frage: Jesus bleibt gegenwärtig und erfahrbar, im Abendmahl (Joh 21), in der Verkündigung des Evangeliums (Mk 16) und im Wirken des Geistes (Apg 2).

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Jesus erzählt

Jesus erzählt

Bild: Jesus Christ with the children von Carl Heinrich Bloch Quelle: Wikipedia

Diese Einheit liegt zwischen dem Weihnachtsfestkreis und der Passionszeit. In den für diese „Zwischenzeit“ gewählten Gleichnissen wird sichtbar, wie Jesus den Menschen von Gott erzählt. Er bringt die alltägliche Lebenswirklichkeit und das Reich Gottes zusammen.

Wie Gott ist, das kann nur in Bildern beschrieben und erzählt werden: Es wächst etwas Großes aus etwas Unscheinbarem; Verlorenes wird wiedergefunden; Anvertrautes wird sinnvoll investiert; alle sind eingeladen.

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Ich erzähl dir was von Gott

Das Bild vom „lieben“ Gott ist weit verbreitet. Aber können wir uns Gott auch zornig vorstellen? Oder wankelmütig? Wir beschreiben Gottes Größe und Stärke – aber können wir uns vorstellen, dass Gott Reue kennt? Oder sich ändert? Können wir uns Gott mit Gefühlen vorstellen?
Die Geschichten in dieser Einheit erzählen von verschiedenen Seiten Gottes. Sie erzählen davon, dass Gott sich nicht festlegen lässt. Und manchmal zeigt er sich den Menschen ganz überraschend von einer anderen, neuen Seite.

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Ganz schön weise – Sprichwörter und Redensarten aus der Bibel

Kinder beobachten, denken auf ihre Weise über das Leben nach und kommen ins Staunen. Kinder entdecken ihre Welt, beschreiben die Natur und was sie sehen in ihrer Sprache. Oft sind sie auch sprachschöpferisch tätig. In Sprichwörtern und Redensarten verdichten sich grundlegende Lebenserfahrungen von Menschen. Diese sozusagen geronnene Lebenserfahrung ist das Thema dieser Einheit. Im Gespräch mit den Kindern beobachten wir gemeinsam und tragen dazu bei, die Sprachfähigkeit der Kinder zu vertiefen und zu erweitern.

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Mehr als Worte sagt ein Lied

Lieder sind mehr als Worte. Durch die emotionale Kraft der Musik wirken sie tiefer und ganzheitlicher als „nur“ Worte das könnten. Manche Lieder sind Predigten. Sie haben eine Botschaft. Sie wecken oder stärken Vertrauen. Sie machen Mut und trösten. Sie richten auf und setzen in Bewegung. Und ihre Botschaft erschließt sich noch besser, wenn man etwas über den geschichtlichen Hintergrund der Lieder, ihre Entstehungs- und Wirkungsgeschichte weiß.

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Herr, lehre uns beten

Ich denke gerne an die Abende meiner Kindheit zurück: die Gute-Nacht-Geschichte, das Abendlied und das Gebet. Und auch bei meinen Kindern habe ich diesen Tagesabschluss übernommen. Wir hatten einen Gebetswürfel, den sie so lange drehten, bis ihr Lieblingsgebet erschien. Dieses eine musste es sein, das gehörte mit zum Abendritual.
Das ritualisierte Gebet gehört heutzutage immer seltener zum normalen Alltag. Bei vielen Eltern herrscht Unsicherheit: „Wie kann ich beten? Was kann ich beten? Warum soll ich beten?“ Das Beten wird mit den Kindern immer weniger eingeübt. Aber schon die Jünger baten Jesu: Herr, lehre uns beten. Beten kann und muss geübt werden, darum geht es in dieser Einheit.

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Achtung: Gottes Engel !

Diese Reihe mit biblischen Engelsgeschichten kann Kinder für Gottes Handeln öffnen und sie ermutigen, damit auch in ihrem Leben zu rechnen. Sie hören von Menschen, die durch die Begegnung mit Gottes Engeln aufgerichtet, befreit und sicher werden. Wenn wir Kindern von Engeln erzählen, kann das ihr (Selbst)-Vertrauen stärken und Zuversicht wecken (siehe Engel in der Bibel).

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Von Anfang an und immer noch – Die Urgeschichte

Die Geschichten in den ersten Kapiteln der Bibel sind keine historischen Berichte.
Es sind Geschichten vom Wesen des Menschen und von Gottes Art, damit umzugehen. Sie erzählen von Gottes Größe und dem Verhalten des Menschen, von Gottes Rätselhaftigkeit, von Zusagen und Rettungen. Die Beschreibungen sind zeitlos gültig.

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Tod und Leben

Leben und Tod gehören zusammen. Tod und Leben sind Teile der menschlichen Existenz. Am Ende des Kirchenjahres beschäftigen sich Kinder und Erwachsene verstärkt mit existenziellen Fragen dazu. Vielfach reagieren die Erwachsenen auf die Fragen der Kinder mit Sprach- oder Ratlosigkeit.
Der Glaube weist über unsere Gedankengrenzen hinaus. Hoffnung begleitet und leitet in Leben und Tod. Aus verschiedenen Blickwinkeln nähern wir uns in den Gottesdiensten den Fragen und Themen. So erfahren wir, dass wir Hoffnungsbilder entdecken und sie mit in unser Leben nehmen können.

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Im Kleinen das Große sehen: Advent und Weihnachten nach Lukas

Lukas erzählt von Jesu Geburt im Zusammenhang mit der Geburt des Täufers Johannes, der auf Jesus als den Messias hinweist. Dadurch wird Jesus schon vor seiner Geburt als der vom Volk Israel erwartete Messias bekannt. Gottes Friedensreich ist mit Jesus für die armen, machtlosen, die „kleinen“ Menschen angebrochen. Gott wendet sich ihnen zu. Bei den kleinen Leuten beginnt etwas Großes, das die Welt verändern wird. Daran denken wir in der Advents- und Weihnachtszeit.

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Geschichten vom jungen David

Zu Jahresbeginn denken wir besonders über das nach, was auf uns zukommt. In dieser Einheit geht es um die Zuversicht, dass wir von Gott begleitet werden und dadurch gut zurechtkommen können. So erfährt es auch der junge David, dessen spannende Lebensgeschichte uns zu Beginn des Jahres begleitet. Gott erwählt David in jungen Jahren zum König. Aber auf dem langen Weg dorthin gibt es für David viel zu erfahren und zu üben, um eines Tages ein guter König zu werden. Unterwegs begegnet David ganz unterschiedlichen Menschen, die ihn herausfordern, ermutigen und stärken. Gottes Geist lässt ihn wachsen und reifen, auch in schwierigen Situationen.

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„Das ist echt ungerecht!“

Menschen leiden zu allen Zeiten unter ungerechten Verhältnissen und suchen Rat und Hilfe. Anhand biblischer Beispiele aus verschiedenen Zeiten wird der legitime Ärger über Ungerechtigkeit benannt, der Umgang damit thematisiert und die Frage nach dem eigenen Verhalten gestellt. Die Besonderheit der Gerechtigkeit Gottes, die aus Güte und Liebe entspringt, widerspricht oft den menschlichen Gepflogenheiten und ist deshalb schwer zu verstehen und nicht einfach umzusetzen.

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Aus dem Licht ins Dunkel – aus dem Dunkel ins Licht. Passion und Ostern nach Lukas

In einer orthodoxen Legende wird der Evangelist Lukas als der erste Ikonenmaler bezeichnet und seine bildhafte Erzählung der Passions- und Ostergeschichte lässt einen glauben, dass das stimmt. Lukas arbeitet wie in einem Rembrandtgemälde mit der starken Wirkung des Kontrastes zwischen Dunkel und Hell, mit den Licht- und Schattenseiten des Menschen. Durch das gesamte Evangelium zieht sich wie ein roter Faden der Gedanke, dass Gottes Macht in seiner Barmherzigkeit sichtbar wird. Wer die Barmherzigkeit Gottes missachtet, begibt sich auf die dunkle Seite, in das Gegenüber zu Gott. Aber derjenige, der Gott folgt und selber Barmherzigkeit übt, stellt sich in das Licht, das von Jesus, dem Christus, ausgeht.

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Der gute Hirte – Psalm 23 Bei Gott bin ich geborgen

Psalm 23 gehört zu den Vertrauenspsalmen und bietet eine Fülle von Bildern, die Gottes Fürsorge und Begleitung auf unserem Lebensweg durch gute und schlechte Zeiten ausdrücken. Not, Leid, Angst und Trauer gehören zum Lebensweg dazu. Der Beter bekennt sein Vertrauen zu Gott, der wie ein guter Hirte ist, der uns auf unserem Lebensweg führt, versorgt, tröstet und stärkt. Bei Gott sind wir geborgen. Ihm können wir dankbar vertrauen.
Der Sonntag Misericordias Domini (Barmherzigkeit des Herrn) ist der Tag des guten Hirten. Der Sonntag Jubilate lädt zum Jubeln, Singen, Danken und Loben ein.

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Ich stehe unter Gottes Schutz, darum darf mir niemand wehtun!

Gott verspricht den Menschen, die auf ihn vertrauen, seinen Schutz. Unter seinen besonderen Schutz stellt er, neben den Witwen und Fremdlingen, vor allem die Kinder. Das hat für das zwischenmenschliche Verhalten ethische Konsequenzen: Niemand darf verletzt, niemandes Leben darf bedroht oder versehrt werden. Die Kinder werden gestärkt: Wenn mir andere Böses wollen, wenn sich etwas nicht gut anfühlt, was jemand mit mir tun will/tut, kann ich mich wehren und mir Schutz und Hilfe suchen. Andere sind in der Pflicht, mich zu beschützen.

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Zwischen Himmel und Erde

Die Einheit beschreibt die Verheißung und Erfüllung der Geistausgießung in der Himmelfahrts- und Pfingstgeschichte. Gottes dynamische Kraft, die wir Geist Gottes nennen, ist Wind, Hauch, Atem, konzentrierte Lebensenergie. Sie erfüllt die Menschen, weckt Verständnis und Freude und setzt in Bewegung. Fröhliches Zupacken auf der Erde folgt auf den Blick zum Himmel. Lukas schildert das Himmelfahrts- und Pfingsterlebnis der Jünger mit anschaulichen und eindrücklichen Symbolen. Diese Geist-Geschichten ermuntern zur Offenheit für überraschende und kraftvolle Erfahrungen mit Gottes Geist.

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Taufe – Weltweit verbunden

Die Taufe im Namen des dreieinigen Gottes ist ein Sakrament, das uns mit Christus und in der Gemeinschaft untereinander verbindet. Die frohe Botschaft geht in die Welt hinaus.
Die Taufe gehört von Beginn an zum Christsein. Die Einheit erzählt von zwei Menschen an unterschiedlichen Orten, aus unterschiedlichen Kulturen, denen die Botschaft der Liebe Gottes zu Herzen geht. In der Begegnung mit anderen entfaltet sich die Botschaft, wird ihnen zu eigen und bleibt nicht ohne Konsequenzen: Von zu Hause in die Welt hinaus!

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Echt stark!

Biblische Geschichten im Kindergottesdienst vermitteln oft ein Bild von der Stärke Gottes. Gott greift ein, er hilft, er wendet alles zum Guten. In dieser Einheit soll es ausdrücklich um starke Menschen gehen, Frauen und Männer. Durch ihr Handeln wird eine innere oder äußere Stärke sichtbar, die es wert ist, weitererzählt zu werden. Wer sich auf Gott verlässt, kann Stärke zeigen und sich mit Gottes Hilfe für andere stark machen, auch wenn er ein schwacher Mensch ist.

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Gott befreit, begleitet und bewahrt sein Volk – Exodus

Die Geschichte vom Exodus (lat. für „Auszug“) ist „die wahrscheinlich grandioseste und folgenreichste Geschichte, die sich Menschen jemals erzählt haben“ (Assmann). Aktualisiert wurde sie immer dann, wenn sie auf vergleichbare Erfahrungen traf. Wenn Menschen mit Unfreiheit und Unterdrückung konfrontiert sind, hält diese Geschichte ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft wach. Darin liegt auch ihre Bedeutung für unsere Kinder. Auch wenn die meisten von ihnen Unfreiheit und Unterdrückung eher aus den Medien kennen als aus eigener Erfahrung, die Sehnsucht aller Menschen nach Freiheit teilen sie.

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Unterwegs – Kindergottesdienst an ungewöhnlichen Orten

Im Lukasevangelium spielt sich alles Wesentliche in Bewegung ab. Jesus ist ständig unterwegs und wo er hinkommt, bewegt sich etwas. Viele Menschen folgen ihm, Alltagsszenen werfen Licht auf große Fragen, feste soziale Gefüge mischen sich neu. Diese Einheit nimmt die Bewegung auf. Unterwegs an besonderen Orten wirken auch vertraute Geschichten neu und bieten Gelegenheiten, anders über Gott nachzudenken: Wie ist Gott? Ein geduldiger Sämann, ein fürsorglicher Hirte, ein fester Baugrund, ein leidenschaftlicher Gastgeber?

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Von Gott bewahrt im fremden Land – Daniel und seine Freunde

Daniel und seine Freunde werden in ein fremdes Land verschleppt. Ihr Glaube hilft ihnen in der Fremde, ihre Identität zu bewahren. Dadurch beeindrucken sie ihre Gastgeber. Ihr Glaube wirkt überzeugend und einladend. Die Doppelfrage für diese Einheit lautet: Wie bewahrt mich Gott im fremden Land und wie bewahre ich Gott im fremden Land?
In dieser Einheit wechselt die Perspektive. Vor allem in Daniel 3 und 6 klingt die Frage an: Wie gehen wir mit Menschen um, die in unser Land kommen und die einen anderen Glauben haben?

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Diakonie: Gottes soziales Netzwerk

Menschen erleben die liebevolle Fürsorge Gottes am eigenen Leib und geben sie in Wort und Tat weiter. Beides steckt im griechischen Wort „Diakonie“. Es bezeichnet sowohl die Dienstleistungen rund ums Essen als auch Botendienste beim Überbringen von Nachrichten. Insofern ist die Diakonie zu verstehen als Gottes soziales Netzwerk. Wer dazu gehört, egal ob als Empfänger oder Absenderin, lebt gut.

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Gott heilt

Das Ende des Kirchenjahres ist wegen der Gedenktage an die Verstorbenen für viele Menschen eine belastete Zeit. Doch blicken wir gleichzeitig auf Gottes heilvolle Zukunft. In ihr wird kein Leid, keine Krankheit, kein Tod mehr sein (Offb 21), Gott wird alles Unheil überwinden. Der Blick auf diese heilvolle Zukunft gibt dem Glaubenden Kraft, in der Gegenwart zu leben.
Die Schwerpunkte in den einzelnen Erzählungen sind unterschiedlich und werden den jeweiligen Sonntagen im Kirchenjahr zugeordnet. Die einzelnen Erzählungen reden jede für sich von mehr als körperlicher Genesung. Gottes heilschaffendes Handeln ermöglicht Menschen Freiheit und gibt ihnen Kraft und Mut, auf neuen Wegen aufrecht und heil ins ewige Leben zu gehen.

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Advents- und Weihnachtsbräuche

Was wäre der Advent ohne Adventskranz, Kerzen und Lebkuchen? Was wäre Weihnachten ohne Geschenke, Christbaum und Krippe? Traditionen und Bräuche sind fixer Bestandteil der Vorbereitung auf Weihnachten. Teilweise tragen sie – geheimnisvoll und tiefsinnig – zu der gespannten Erwartung der Adventszeit bei, teilweise gehen sie uns Erwachsenen eher auf die Nerven, weil wir uns – übersättigt an Ritualen – nicht mehr über sie freuen können.
Diese Einheit spürt gängigen Adventsbräuchen nach, fragt nach ihrem Hintergrund und ihrer Bedeutung und setzt sie in Beziehung zu biblischen Verheißungen.

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Vom Anfang bis zum Ende

Vom Anfang bis zum Ende

Was wird das neue Jahr uns bringen? So fragen wir am Jahresbeginn. Und was wird aus uns? Da hören wir Gottes Zuspruch: Er sorgt für den Bestand der Welt und er begleitet uns an jedem Tag. Auch wenn es manchmal so aussieht, als ginge die Erde auf ihren Untergang zu, können wir doch aus diesem Vertrauen heraus Schritte gegen die Resignation gehen. Beide Texte ermutigen uns, die Aufgaben, die im neuen Jahr vor uns liegen, anzupacken.

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Jesu Herkunft aus den Völkern – der Stammbaum Jesu

Jesu Herkunft aus den Völkern – der Stammbaum Jesu

Zwischen der Geschichte vom Baby Jesus an Weihnachten und dem erwachsenen Jesus in der nachfolgenden Einheit, hören wir von Jesu Abstammung. Jeder Mensch trägt die Geschichte seiner Familie mit sich. Bei manchen Menschen gibt es körperliche Merkmale, bei manchen sind es Familientraditionen und vieles mehr. Matthäus beginnt sein Evangelium mit dem Stammbaum Jesu. Gott lädt alle Völker ein zu seinem Fest am Ende der Zeit, denn Jesu Vorfahren kommen aus vielen Völkern.

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Mit Jesus Position beziehen

Mit Jesus Position beziehen

Zu Beginn der Passionszeit beschäftigen wir uns mit Jesus. Er bezieht Position, hat eine klare Haltung, bleibt dabei aber flexibel. Das Vertrauen des römischen Hauptmanns lobt er und beklagt zugleich den Kleinglauben in seinem eigenen Volk. Von der kanaanäischen Frau lässt er sich verändern. Beides ist vorbildhaft für Menschen, die ihm nachfolgen und auf diese Weise „Salz der Erde“ und „Licht der Welt“ sind. Jesus lehrt sie, so zu beten, dass nicht ihre eigenen Wünsche und Anliegen im Mittelpunkt stehen, sondern Gottes Ehre, sein Wille und das, was der Ausbreitung der Gottesherrschaft dient.

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In schwerer Zeit – Passion nach Matthäus

In schwerer Zeit – Passion nach Matthäus

Was trägt, wenn der Abschied unaufhaltsam näherkommt? Eine Frau gibt das Kostbarste für Jesus hin. Jesus isst noch einmal mit seinen besten Freunden und macht Brot und Wein zum Zeichen seiner Nähe. Dann folgt der Tod, unfassbar und grausam, und dennoch wird deutlich: „Wahrlich, er ist Gottes Sohn!“

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Aufbruch ins Leben – Ostern nach Matthäus

Aufbruch ins Leben – Ostern nach Matthäus

Über das leere Grab und die Nachricht von der Auferstehung staunten die Frauen ebenso wie die Jünger. Jesus selbst zu sehen, löste Freude und Furcht zugleich aus. Es war schwer zu begreifen und das ist es bis heute. Der Engel und Jesus erklären, was geschehen ist: „Fürchtet euch nicht. Gott hat den Tod besiegt“. Sie erteilen den Auftrag: „Erzählt davon.“ Die Frauen und die Jünger brechen auf in ein neues Leben. Ihr Auftrag umspannt die ganze Welt, überall sollen sich Menschen taufen lassen: „Macht zu Jüngern alle Völker“.

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Von Gottes Wort getragen – Geschichten vom Propheten Elia

Von Gottes Wort getragen – Geschichten vom Propheten Elia

Elia ist ein ungewöhnlicher Held. Als Kämpfer für Gott und seine Gerechtigkeit gerät er in abenteuerliche Höhen und leidet unter tiefen Zweifeln. Gott lässt ihn nicht los. Elia bleibt von Gott getragen, im Überschwang seiner Leidenschaft ebenso wie in der Phase völliger Erschöpfung. Elias Geschichte handelt vom „Sich in Gottes Wege einüben“, von Zumutung, Mut und Ermutigung.

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Unfassbar: der Heilige Geist!

Unfassbar: der Heilige Geist!

Neben Vater und Sohn steht der Heilige Geist. Er ist von Beginn der Schöpfung an da. Der Heilige Geist ist Gottes Kraft, die Menschen zum Leben erweckt, ermutigt, befreit, Hoffnung und Glauben schenkt und sie zu einer lebendigen Gemeinschaft verbindet. Der Heilige Geist ist unfassbar – aber in seiner Wirkung ist er in uns und um uns herum spürbar!

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Sara und Hagar und ihre Jungs – Gott ist mit Ismael und Isaak

Sara und Hagar und ihre Jungs – Gott ist mit Ismael und Isaak

Eine ungewöhnliche Geschichte zweier Mütter steht im Zentrum dieser Einheit. Beide Frauen möchten das Beste für ihr Kind, das birgt Konflikte, Neid und Eifersucht in sich. Schon die Namen der beiden Frauen geben Aufschluss über ihre Beziehung: Sara, die „Herrin“ und Hagar, die „Fremde“. Sara erfährt: „bei Gott ist nichts unmöglich“ und Hagar findet einen Namen für Gott: El Roi – Du bist ein Gott, der mich liebevoll sieht, der mein Leid sieht. Rollenkonflikte der Erwachsenen werden auf dem Rücken der Kinder ausgetragen. Doch Gott setzt sich ein für die Zukunft der Kinder! In dieser Einheit blicken wir auf die Frauen, denn ohne sie gibt es keine Nachkommen. Sie sind Teil der großen Heilsgeschichte Gottes.

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Damit aus Fremden Freunde werden – Fluchtgeschichten der Bibel

Damit aus Fremden Freunde werden – Fluchtgeschichten der Bibel

Fremd sein oder sich anpassen müssen, sich integrieren oder sich abgrenzen, das sind Themen, die die gesamte Bibel durchbuchstabiert. Sie kann in dieser Zeit mit unseren Erfahrungen mit Flucht und Migration Orientierung geben und Wege zeigen, die Gott schon längst gewiesen hat.

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Lust auf Gottes gute Regeln

Lust auf Gottes gute Regeln

Ein ungewöhnlicher Blick auf Gesetze und Gebote macht Lust auf ein Leben mit Gottes guten Regeln. Lust und Gesetz werden normalerweise selten in Verbindung gebracht.
Gesetze engen ein, reglementieren oder bevormunden. Widerstände und Missbrauch der Gesetze sind auch heute aktuell.
Im Psalm führt die Lust am Gesetz des Herrn zu einem glücklichen und reichen Leben. Jesus begegnet Widerständen, indem er Lust auf die Gebote macht.
Durch die Brille der Nächstenliebe entdecken wir Gottes gute Regeln und ihre Kraft ganz neu.
Gottes gute Regeln bieten einen Schutzraum ganz konkret im Alltag.

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Pilgerwege

Pilgerwege

Nach dem Ende der Schulferien entdecken wir zwei berühmte Pilgerlieder der Bibel. Die Worte dieser Psalmen berühren bis heute Menschen, die sich von Zuhause auf den Weg machen, unterwegs sind oder sich auf einem Rückweg befinden.
Die Erfahrungen auf diesen Lebenswegen – besonders die Erfahrungen mit dem Gott Israels – machen Mut, selbst in die Gänge zu kommen. Kinder können beim Pilgern erfahren, wie Gott ihre Lebenswege begleiten, behüten, segnen und ihre Lebenswirklichkeit traumhaft verändern will und kann.

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Keine Sorge!

Keine Sorge!

„Keine Sorge! Volksfürsorge!“ – lautete der Slogan einer Versicherungswerbung. Es geht in dieser Einheit aber nicht um eine Empfehlung Jesu, Versicherungen gegen die Sorgen abzuschließen, sondern darum, das Vertrauen unbekümmert auf Gott zu setzen und nach seinem Willen zu leben. Die Sorge bleibt dabei berechtigt, aber sie beherrscht nicht mehr unser Leben, wir werden nicht von ihr aufgefressen. So werden wir frei, das wirklich Wichtige zu tun: z. B. die Sorge für andere und für die Schöpfung. Vorsorge bleibt erlaubt – damit bereitet die Einheit das Erntedankfest vor und schließt mit dem Dank für Gottes Fürsorge.

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Jeremia

Jeremia

Die Oktobersonntage sind oft von politischen Themen geprägt. Der 3. Oktober ist der deutsche Nationalfeiertag. In der Regel finden Wahlen in Deutschland im Oktober statt. Der 31. Oktober ist Reformationsfest. So passt ein politischer Prophet gut in diese Zeit.
Jeremia ergreift Partei für die Ohnmächtigen im Land. Das tut er, obwohl er sich oft selbst schwach und überfordert fühlt. Er ist wohl der sensibelste der Propheten. Seine Klagen sorgten dafür, dass ihm das Buch Klagelieder zugeschrieben wird. Jeremia wird auch der „weinende Prophet“ genannt.

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News

  • Kinderbibelpodcast “Was glaubst du denn?”
    Der Kinderbibelpodcast Was glaubst du denn? ist keinRadiogottesdienst für Kinder und auch keine Religionsstunde.Auf Augenhöhe mit den Kindern sprechen Susanne Hallmayerund Pastorin Susann Kropf über die Geheimnisse der Bibel undnähern sich dem Buch der Bücher Schritt für Schritt.
  • Quellen der Hoffnung
    Internationales Online-Event Kirche mit Kindern Wir freuen uns, alle, denen religiöse Bildung am Herzen liegt und die mit Kindern Gottesdienste gestalten und feiern, zu einem Online-Event einzuladen. Es ist eine Gelegenheit, zusammenzukommen, um zu beten, sich auf internationaler und regionaler Ebene auszutauschen, die Stimmen von Kindern und Praktikern und unserer Referentin Florence Auvergne-Abric zu hören… Weiterlesen »Quellen der Hoffnung
  • Kirche mit Kindern digital
    Unsere Kindergottesdienste im Netz werden über einen eigenen YouTube Channel gestreamt! Dieser Kanal ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kindergottesdienstverbände in der Evangelischen Kirche in Deutschland.