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Herzlich Willkommen beim Gesamtverband für Kindergottesdienst in der EKD e.V.

Aktuell im Plan für den Kindergottesdienst

Echt stark!
Gott befreit, begleitet und bewahrt sein Volk – Exodus
Unterwegs – Kindergottesdienst an ungewöhnlichen Orten
Von Gott bewahrt im fremden Land – Daniel und seine Freunde
Diakonie: Gottes soziales Netzwerk
Gott heilt
Advents- und Weihnachtsbräuche
Vom Anfang bis zum Ende
Jesu Herkunft aus den Völkern – der Stammbaum Jesu
Mit Jesus Position beziehen
In schwerer Zeit – Passion nach Matthäus
Aufbruch ins Leben – Ostern nach Matthäus
Von Gottes Wort getragen – Geschichten vom Propheten Elia
Unfassbar: der Heilige Geist!
Sara und Hagar und ihre Jungs – Gott ist mit Ismael und Isaak
Damit aus Fremden Freunde werden – Fluchtgeschichten der Bibel
Lust auf Gottes gute Regeln
Pilgerwege
Keine Sorge!
Jeremia
Glaube, Liebe, Hoffnung Gottes Geschenke entdecken
So riecht und schmeckt der Advent – mit Gebäck die Adventszeit erleben
„Dies Kind soll unverletzet sein“ Die Weisen aus dem Morgenland und die Flucht nach Ägypten
Auf die Plätze! Fertig? Los! – Das Evangelium nimmt seinen Lauf
Die Jünger Jesu – Ein bunter Haufen
Gott befreit – der Auszug aus Ägypten
Alles anders – Passion im Johannesevangelium
Unglaubliche Begegnungen – Ostern im Johannesevangelium
Geheimnisvolle Gottesbegegnungen
Gemeinschaft der Heiligen – so kann es gehen
All-Inclusive – Gottes Geist bringt zusammen
Jesusgeschichten nach Markus
Jesus Geschichten nach Markus
Jesus rückt die Verhältnisse zurecht
Bileam: Das Drama um Fluch und Segen
Gottes Garten – Schön angelegt, gefährdet und bewahrt
Engel – vielfältig und kraftvoll
Kummer und Trost
Wer ist der, den wir erwarten?
„Gesegnetes neues Jahr“
Ganz schön unmöglich, was Jesus da sagt
Ester
Von der Macht des Bösen
Passion und Ostern nach Lukas
Der Weg zum Kreuz und ins Leben
Jona – Gottes Barmherzigkeit bringt in Bewegung
Himmelfahrt und Pfingsten
Paulus trägt die gute Nachricht in die Welt
Josef
Ende gut, alles gut!? –
Gott mischt mit
Jesus erzählt Gleichnisse
Der treue Daniel
Der treue Daniel
Glückskinder
Glückskinder
Vom Horten und Verschwenden
Ich glaube – mehr
Martin von Tours
Bist du dann da, Gott? –
Wenn uns Unbegreifliches zustößt
Besuche und Begegnungen
Advent und Weihnachten nach Lukas

Echt stark!

Biblische Geschichten im Kindergottesdienst vermitteln oft ein Bild von der Stärke Gottes. Gott greift ein, er hilft, er wendet alles zum Guten. In dieser Einheit soll es ausdrücklich um starke Menschen gehen, Frauen und Männer. Durch ihr Handeln wird eine innere oder äußere Stärke sichtbar, die es wert ist, weitererzählt zu werden. Wer sich auf Gott verlässt, kann Stärke zeigen und sich mit Gottes Hilfe für andere stark machen, auch wenn er ein schwacher Mensch ist.

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Gott befreit, begleitet und bewahrt sein Volk – Exodus

Die Geschichte vom Exodus (lat. für „Auszug“) ist „die wahrscheinlich grandioseste und folgenreichste Geschichte, die sich Menschen jemals erzählt haben“ (Assmann). Aktualisiert wurde sie immer dann, wenn sie auf vergleichbare Erfahrungen traf. Wenn Menschen mit Unfreiheit und Unterdrückung konfrontiert sind, hält diese Geschichte ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft wach. Darin liegt auch ihre Bedeutung für unsere Kinder. Auch wenn die meisten von ihnen Unfreiheit und Unterdrückung eher aus den Medien kennen als aus eigener Erfahrung, die Sehnsucht aller Menschen nach Freiheit teilen sie.

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Unterwegs – Kindergottesdienst an ungewöhnlichen Orten

Im Lukasevangelium spielt sich alles Wesentliche in Bewegung ab. Jesus ist ständig unterwegs und wo er hinkommt, bewegt sich etwas. Viele Menschen folgen ihm, Alltagsszenen werfen Licht auf große Fragen, feste soziale Gefüge mischen sich neu. Diese Einheit nimmt die Bewegung auf. Unterwegs an besonderen Orten wirken auch vertraute Geschichten neu und bieten Gelegenheiten, anders über Gott nachzudenken: Wie ist Gott? Ein geduldiger Sämann, ein fürsorglicher Hirte, ein fester Baugrund, ein leidenschaftlicher Gastgeber?

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Von Gott bewahrt im fremden Land – Daniel und seine Freunde

Daniel und seine Freunde werden in ein fremdes Land verschleppt. Ihr Glaube hilft ihnen in der Fremde, ihre Identität zu bewahren. Dadurch beeindrucken sie ihre Gastgeber. Ihr Glaube wirkt überzeugend und einladend. Die Doppelfrage für diese Einheit lautet: Wie bewahrt mich Gott im fremden Land und wie bewahre ich Gott im fremden Land?
In dieser Einheit wechselt die Perspektive. Vor allem in Daniel 3 und 6 klingt die Frage an: Wie gehen wir mit Menschen um, die in unser Land kommen und die einen anderen Glauben haben?

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Diakonie: Gottes soziales Netzwerk

Menschen erleben die liebevolle Fürsorge Gottes am eigenen Leib und geben sie in Wort und Tat weiter. Beides steckt im griechischen Wort „Diakonie“. Es bezeichnet sowohl die Dienstleistungen rund ums Essen als auch Botendienste beim Überbringen von Nachrichten. Insofern ist die Diakonie zu verstehen als Gottes soziales Netzwerk. Wer dazu gehört, egal ob als Empfänger oder Absenderin, lebt gut.

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Gott heilt

Das Ende des Kirchenjahres ist wegen der Gedenktage an die Verstorbenen für viele Menschen eine belastete Zeit. Doch blicken wir gleichzeitig auf Gottes heilvolle Zukunft. In ihr wird kein Leid, keine Krankheit, kein Tod mehr sein (Offb 21), Gott wird alles Unheil überwinden. Der Blick auf diese heilvolle Zukunft gibt dem Glaubenden Kraft, in der Gegenwart zu leben.
Die Schwerpunkte in den einzelnen Erzählungen sind unterschiedlich und werden den jeweiligen Sonntagen im Kirchenjahr zugeordnet. Die einzelnen Erzählungen reden jede für sich von mehr als körperlicher Genesung. Gottes heilschaffendes Handeln ermöglicht Menschen Freiheit und gibt ihnen Kraft und Mut, auf neuen Wegen aufrecht und heil ins ewige Leben zu gehen.

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Advents- und Weihnachtsbräuche

Was wäre der Advent ohne Adventskranz, Kerzen und Lebkuchen? Was wäre Weihnachten ohne Geschenke, Christbaum und Krippe? Traditionen und Bräuche sind fixer Bestandteil der Vorbereitung auf Weihnachten. Teilweise tragen sie – geheimnisvoll und tiefsinnig – zu der gespannten Erwartung der Adventszeit bei, teilweise gehen sie uns Erwachsenen eher auf die Nerven, weil wir uns – übersättigt an Ritualen – nicht mehr über sie freuen können.
Diese Einheit spürt gängigen Adventsbräuchen nach, fragt nach ihrem Hintergrund und ihrer Bedeutung und setzt sie in Beziehung zu biblischen Verheißungen.

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Vom Anfang bis zum Ende

Vom Anfang bis zum Ende

Was wird das neue Jahr uns bringen? So fragen wir am Jahresbeginn. Und was wird aus uns? Da hören wir Gottes Zuspruch: Er sorgt für den Bestand der Welt und er begleitet uns an jedem Tag. Auch wenn es manchmal so aussieht, als ginge die Erde auf ihren Untergang zu, können wir doch aus diesem Vertrauen heraus Schritte gegen die Resignation gehen. Beide Texte ermutigen uns, die Aufgaben, die im neuen Jahr vor uns liegen, anzupacken.

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Jesu Herkunft aus den Völkern – der Stammbaum Jesu

Jesu Herkunft aus den Völkern – der Stammbaum Jesu

Zwischen der Geschichte vom Baby Jesus an Weihnachten und dem erwachsenen Jesus in der nachfolgenden Einheit, hören wir von Jesu Abstammung. Jeder Mensch trägt die Geschichte seiner Familie mit sich. Bei manchen Menschen gibt es körperliche Merkmale, bei manchen sind es Familientraditionen und vieles mehr. Matthäus beginnt sein Evangelium mit dem Stammbaum Jesu. Gott lädt alle Völker ein zu seinem Fest am Ende der Zeit, denn Jesu Vorfahren kommen aus vielen Völkern.

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Mit Jesus Position beziehen

Mit Jesus Position beziehen

Zu Beginn der Passionszeit beschäftigen wir uns mit Jesus. Er bezieht Position, hat eine klare Haltung, bleibt dabei aber flexibel. Das Vertrauen des römischen Hauptmanns lobt er und beklagt zugleich den Kleinglauben in seinem eigenen Volk. Von der kanaanäischen Frau lässt er sich verändern. Beides ist vorbildhaft für Menschen, die ihm nachfolgen und auf diese Weise „Salz der Erde“ und „Licht der Welt“ sind. Jesus lehrt sie, so zu beten, dass nicht ihre eigenen Wünsche und Anliegen im Mittelpunkt stehen, sondern Gottes Ehre, sein Wille und das, was der Ausbreitung der Gottesherrschaft dient.

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In schwerer Zeit – Passion nach Matthäus

In schwerer Zeit – Passion nach Matthäus

Was trägt, wenn der Abschied unaufhaltsam näherkommt? Eine Frau gibt das Kostbarste für Jesus hin. Jesus isst noch einmal mit seinen besten Freunden und macht Brot und Wein zum Zeichen seiner Nähe. Dann folgt der Tod, unfassbar und grausam, und dennoch wird deutlich: „Wahrlich, er ist Gottes Sohn!“

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Aufbruch ins Leben – Ostern nach Matthäus

Aufbruch ins Leben – Ostern nach Matthäus

Über das leere Grab und die Nachricht von der Auferstehung staunten die Frauen ebenso wie die Jünger. Jesus selbst zu sehen, löste Freude und Furcht zugleich aus. Es war schwer zu begreifen und das ist es bis heute. Der Engel und Jesus erklären, was geschehen ist: „Fürchtet euch nicht. Gott hat den Tod besiegt“. Sie erteilen den Auftrag: „Erzählt davon.“ Die Frauen und die Jünger brechen auf in ein neues Leben. Ihr Auftrag umspannt die ganze Welt, überall sollen sich Menschen taufen lassen: „Macht zu Jüngern alle Völker“.

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Von Gottes Wort getragen – Geschichten vom Propheten Elia

Von Gottes Wort getragen – Geschichten vom Propheten Elia

Elia ist ein ungewöhnlicher Held. Als Kämpfer für Gott und seine Gerechtigkeit gerät er in abenteuerliche Höhen und leidet unter tiefen Zweifeln. Gott lässt ihn nicht los. Elia bleibt von Gott getragen, im Überschwang seiner Leidenschaft ebenso wie in der Phase völliger Erschöpfung. Elias Geschichte handelt vom „Sich in Gottes Wege einüben“, von Zumutung, Mut und Ermutigung.

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Unfassbar: der Heilige Geist!

Unfassbar: der Heilige Geist!

Neben Vater und Sohn steht der Heilige Geist. Er ist von Beginn der Schöpfung an da. Der Heilige Geist ist Gottes Kraft, die Menschen zum Leben erweckt, ermutigt, befreit, Hoffnung und Glauben schenkt und sie zu einer lebendigen Gemeinschaft verbindet. Der Heilige Geist ist unfassbar – aber in seiner Wirkung ist er in uns und um uns herum spürbar!

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Sara und Hagar und ihre Jungs – Gott ist mit Ismael und Isaak

Sara und Hagar und ihre Jungs – Gott ist mit Ismael und Isaak

Eine ungewöhnliche Geschichte zweier Mütter steht im Zentrum dieser Einheit. Beide Frauen möchten das Beste für ihr Kind, das birgt Konflikte, Neid und Eifersucht in sich. Schon die Namen der beiden Frauen geben Aufschluss über ihre Beziehung: Sara, die „Herrin“ und Hagar, die „Fremde“. Sara erfährt: „bei Gott ist nichts unmöglich“ und Hagar findet einen Namen für Gott: El Roi – Du bist ein Gott, der mich liebevoll sieht, der mein Leid sieht. Rollenkonflikte der Erwachsenen werden auf dem Rücken der Kinder ausgetragen. Doch Gott setzt sich ein für die Zukunft der Kinder! In dieser Einheit blicken wir auf die Frauen, denn ohne sie gibt es keine Nachkommen. Sie sind Teil der großen Heilsgeschichte Gottes.

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Damit aus Fremden Freunde werden – Fluchtgeschichten der Bibel

Damit aus Fremden Freunde werden – Fluchtgeschichten der Bibel

Fremd sein oder sich anpassen müssen, sich integrieren oder sich abgrenzen, das sind Themen, die die gesamte Bibel durchbuchstabiert. Sie kann in dieser Zeit mit unseren Erfahrungen mit Flucht und Migration Orientierung geben und Wege zeigen, die Gott schon längst gewiesen hat.

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Lust auf Gottes gute Regeln

Lust auf Gottes gute Regeln

Ein ungewöhnlicher Blick auf Gesetze und Gebote macht Lust auf ein Leben mit Gottes guten Regeln. Lust und Gesetz werden normalerweise selten in Verbindung gebracht.
Gesetze engen ein, reglementieren oder bevormunden. Widerstände und Missbrauch der Gesetze sind auch heute aktuell.
Im Psalm führt die Lust am Gesetz des Herrn zu einem glücklichen und reichen Leben. Jesus begegnet Widerständen, indem er Lust auf die Gebote macht.
Durch die Brille der Nächstenliebe entdecken wir Gottes gute Regeln und ihre Kraft ganz neu.
Gottes gute Regeln bieten einen Schutzraum ganz konkret im Alltag.

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Pilgerwege

Pilgerwege

Nach dem Ende der Schulferien entdecken wir zwei berühmte Pilgerlieder der Bibel. Die Worte dieser Psalmen berühren bis heute Menschen, die sich von Zuhause auf den Weg machen, unterwegs sind oder sich auf einem Rückweg befinden.
Die Erfahrungen auf diesen Lebenswegen – besonders die Erfahrungen mit dem Gott Israels – machen Mut, selbst in die Gänge zu kommen. Kinder können beim Pilgern erfahren, wie Gott ihre Lebenswege begleiten, behüten, segnen und ihre Lebenswirklichkeit traumhaft verändern will und kann.

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Keine Sorge!

Keine Sorge!

„Keine Sorge! Volksfürsorge!“ – lautete der Slogan einer Versicherungswerbung. Es geht in dieser Einheit aber nicht um eine Empfehlung Jesu, Versicherungen gegen die Sorgen abzuschließen, sondern darum, das Vertrauen unbekümmert auf Gott zu setzen und nach seinem Willen zu leben. Die Sorge bleibt dabei berechtigt, aber sie beherrscht nicht mehr unser Leben, wir werden nicht von ihr aufgefressen. So werden wir frei, das wirklich Wichtige zu tun: z. B. die Sorge für andere und für die Schöpfung. Vorsorge bleibt erlaubt – damit bereitet die Einheit das Erntedankfest vor und schließt mit dem Dank für Gottes Fürsorge.

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Jeremia

Jeremia

Die Oktobersonntage sind oft von politischen Themen geprägt. Der 3. Oktober ist der deutsche Nationalfeiertag. In der Regel finden Wahlen in Deutschland im Oktober statt. Der 31. Oktober ist Reformationsfest. So passt ein politischer Prophet gut in diese Zeit.
Jeremia ergreift Partei für die Ohnmächtigen im Land. Das tut er, obwohl er sich oft selbst schwach und überfordert fühlt. Er ist wohl der sensibelste der Propheten. Seine Klagen sorgten dafür, dass ihm das Buch Klagelieder zugeschrieben wird. Jeremia wird auch der „weinende Prophet“ genannt.

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Glaube, Liebe, Hoffnung Gottes Geschenke entdecken

Glaube, Liebe, Hoffnung Gottes Geschenke entdecken

Gott schenkt uns Glaube, Liebe und Hoffnung. Diese gehören zusammen. Diese Geschenke Gottes sind unvergänglich. Das Geheimnis des Glaubens besteht darin, Gottes lebensspendender Kraft zu vertrauen. Gott ist bei den Schwachen. Mit ihnen baut er seine Gemeinde. Die Gewissheit der Liebe Gottes zu uns Menschen und die sich daraus ergebende Liebe zu unseren Mitmenschen sind das Wichtigste. Die Hoffnung auf ein neues „himmlisches“ Leben feiern wir gemeinsam als Christen am Ewigkeitssonntag.

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So riecht und schmeckt der Advent – mit Gebäck die Adventszeit erleben

So riecht und schmeckt der Advent – mit Gebäck die Adventszeit erleben

Der Advent ist ein Fest der Sinne. Er klingt in den Liedern und leuchtet im Kerzenlicht, er duftet nach Tannenzweigen und schmeckt nach Zimtsternen. „Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet!“ (Psalm 34,9) Dieser Psalmvers bildet die Grundlage für die vier Adventssonntage. Gemeinsam essen, schmecken und genießen wir das Weihnachtsgebäck. Die Tischgemeinschaft im Gottesdienst, der achtsame Umgang mit Lebensmitteln und der Wert der Gewürze prägen diese Einheit.

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„Dies Kind soll unverletzet sein“  Die Weisen aus dem Morgenland und die Flucht nach Ägypten

„Dies Kind soll unverletzet sein“ Die Weisen aus dem Morgenland und die Flucht nach Ägypten

Die Geschichte der weisen Astrologen aus dem Morgenland bildet eine Brücke von Weihnachten hinein in das neue Jahr. Jedoch erfährt diese fast märchenhafte Erzählung bei Matthäus eine dramatische Wende hin zur Realität dieser Welt, zu der Mord, Verfolgung und Flucht gehören. Das sind Erfahrungen, die noch nicht einmal vor Kindern und sogar Säuglingen Halt machen. Bei allem bleibt Gott aber als der, der mitgeht, erkennbar. So erfüllen sich die alttestamentlichen Verheißungen der Propheten.

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Auf die Plätze! Fertig? Los! – Das Evangelium nimmt seinen Lauf

Auf die Plätze! Fertig? Los! – Das Evangelium nimmt seinen Lauf

In den drei kurzen Texten geht es um den Anfang des Evangeliums von Jesus Christus. Der Titel der Einheit nimmt den spannungsvollen Anfang auf und vergleicht ihn mit dem Startruf eines Wettrennens: „Auf die Plätze!“ meint hier: Gott ruft seinen letzten Propheten – Johannes den Täufer – auf den Plan, um etwas Neues beginnen zu lassen. „Fertig?“ meint, dass Jesus sich durch die Taufe als Sohn Gottes erkennt und bereit wird, Gottes Weg zu gehen. „Los!“ – Jesus widersteht in der Wüste der Versuchung und beginnt mit seinem öffentlichen Auftreten: Das Reich Gottes ist nahe!

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Die Jünger Jesu – Ein bunter Haufen

Die Jünger Jesu – Ein bunter Haufen

Farben und Buntheit stehen gegen eine gefährliche Vereinfachung der Welt, die alles in Schwarz-Weiß sieht. Jesus mag es bunt. So versammelt er Menschen um sich. Kein Fragen nach Voraussetzungen und Eignung, kein Casting, kein Coaching. Von Jesus gesehen und gerufen treten sehr unterschiedliche Menschen aus ihren Lebenszusammenhängen heraus und folgen ihm. Sie sind ein bunter Haufen. Sie erfahren Nähe und Freiheit. Es kommt auch zu Konflikten. Der Weg ins Leiden ist von Anfang an vorgezeichnet. Was wird aus dem bunten Haufen werden?

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Gott befreit – der Auszug aus Ägypten

Gott befreit – der Auszug aus Ägypten

Gott ist ein Gott, der mitgeht: Er führt aus Unterdrückung in Freiheit, er spricht Mut zu und sorgt für sein Volk. Die Erzählungen von der Befreiung des Volkes Israel aus der Unterdrückung in Ägypten und von der Rettung am Schilfmeer sind grundlegende Glaubenstexte. Die Lebensthemen Aufbruch und Segen, Befreiung und Bewahrung werden in den Geschichten anschaulich. Gott bewahrt nicht vor Gefahr, aber er begleitet und hilft in der Gefahr.

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Alles anders – Passion im Johannesevangelium

Alles anders – Passion im Johannesevangelium

Drei Erzählungen nehmen uns mit hinein in die Passion Jesu, wie sie das Johannesevangelium überliefert. Eine österliche Perspektive scheint darin auf, die gegen den ersten Augenschein entdeckt werden kann. Kinder und Mitarbeiter*innen können ihre bisherigen Zugänge mit der Passion Jesu dadurch theologisch erweitern und vertiefen.

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Unglaubliche Begegnungen – Ostern im Johannesevangelium

Unglaubliche Begegnungen – Ostern im Johannesevangelium

Johannes erzählt in seinem Evangelium die unbegreifliche Osterbotschaft in der Begegnung des Auferstandenen mit verschiedenen Menschen. Im Hören, Begreifen und Schmecken verändern sich die Menschen. Das setzt sie in Bewegung und verbreitet die Osterbotschaft in die Welt. Dabei lässt Johannes seinen Personen Zeit für Begegnung, Respekt und Zweifel, zuweilen auch mit einem Augenzwinkern.

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Geheimnisvolle Gottesbegegnungen

Geheimnisvolle Gottesbegegnungen

Gott ist nicht greifbar, nicht erklärbar und nicht sichtbar, aber man kann ihm begegnen. Das zieht viele Fragen nach sich. Kinder müssen sich ebenso wie Erwachsene immer wieder mit ihrem Gottesbild auseinandersetzen. Sie erfahren auch, dass es sich verändern kann. In dieser Einheit wird deutlich: auch bekannte biblische Personen mussten sich dieser Auseinandersetzung stellen. So können die Kinder verstehen, dass ein solches veränderliches Gottesbild zu einer lebendigen Gottesbeziehung dazu gehört.

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Gemeinschaft der Heiligen – so kann es gehen

Gemeinschaft der Heiligen – so kann es gehen

Wir bekennen uns im Glaubensbekenntnis zur Gemeinschaft der Heiligen. Heilig sind wir dadurch, dass wir zu Gott gehören. Aber was macht diese Gemeinschaft heute aus? Wie kann es gehen mit der Gemeinschaft derer, die sich zu Gott zählen?
Die Kindergottesdienstgemeinde ist Teil der christlichen Gemeinschaft. Wie erleben die Kinder dort Gemeinschaft? Und was wünschen sie sich in und von der Kirchengemeinde?
Wir begegnen biblischen Urbildern von christlicher Gemeinschaft und gehen der Frage nach, wie und ob sich diese in heutiger Zeit umsetzen lassen.

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All-Inclusive – Gottes Geist bringt zusammen

All-Inclusive – Gottes Geist bringt zusammen

Drei Texte aus dem Alten und Neuen Testament erzählen vom Geist Gottes:
Der Geist Gottes, möchte sich uns, seinen Gotteskindern, Menschen, die Schutz und Hilfe nötig haben, zuwenden. Der Geist Gottes hilft, Menschen wahrzunehmen, die am Rande stehen, die sonst keiner beachtet, denen wir gerade deshalb unsere Hand zur Gemeinschaft reichen können. Der Geist Gottes lässt über die „Mauern springen“ (Psalm 18,30), die andere ausgrenzen sollen. Der Geist Gottes ist in Jesus menschlich erlebbar geworden und will durch den Christus in uns weiterwirken. Gott hat ihn an Pfingsten als seinen Heiligen Geist ausgegossen.

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Jesusgeschichten nach Markus

Jesusgeschichten nach Markus

Teil 1: Jesus sieht, was Menschen brauchen

Tagtäglich setzen sich Menschen dafür ein, dass andere Menschen in ihren Bedürfnissen gesehen werden und ihnen geholfen wird.
Trotzdem gibt es auch immer wieder Meldungen, die davon berichten, wie im Alltag weggesehen wurde, statt genau hinzusehen und eventuell tatkräftig anzupacken. Es gibt auch Not, die nach außen nicht sichtbar wird.
Von Jesus wird erzählt, dass er gesehen hat, was Menschen brauchten, auch da, wo Not nicht gleich offensichtlich ist – und wie er geholfen hat.

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Jesus Geschichten nach Markus

Jesus Geschichten nach Markus

Teil 2 – Jesus bringt Heil

Mit Gottes Kommen in die Welt als Mensch, kommt uns Heil und Heilung nah – von oben. Die Genesung von körperlichen Leiden und Gebrechen hat eine weitere, tiefe, symbolische Dimension. Lahme kommen in Bewegung, Tote stehen auf mitten ins Leben, Tauben gehen die Ohren auf, Blinde erkennen, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes.
Diese Bewegung von oben nach unten und wieder nach oben kommt im Markusevangelium wie ein Motiv in vielen Erzählungen vor. Sie lässt sich als Parabel darstellen. Daran lassen sich Taufe und Tauferinnerung anknüpfen.

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Jesus rückt die Verhältnisse zurecht

Jesus rückt die Verhältnisse zurecht

Regeln sind für den Menschen da, nicht der Mensch für die Regeln. So könnte der rote Faden der Einheit auf den Punkt gebracht werden. Jesus begegnet in dieser Einheit herausfordernd und provozierend. Eine gute und direkte Beziehung zu Gott steht an oberster Stelle. Jesus eröffnet die Freiheit, religiöse Gebote und Traditionen unterschiedlich zu bewerten. Leib und Seele werden von ihm wahrgenommen. Ihre Bedürfnisse werden gestillt.

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Bileam: Das Drama um Fluch und Segen

Bileam: Das Drama um Fluch und Segen

Die Bileamgeschichte bezeugt Gottes Treue. Gott steht zu seinem Versprechen. Das Volk Israel ist und bleibt von Gott gesegnet, und unter Gottes Segen hat es eine großartige Zukunft. Die Kinder können erfahren, dass Gott für alle Menschen Segen will und nicht Fluch.
An der Person des Bileam ist zudem zu erkennen, dass es nicht immer einfach ist, auf dem richtigen Weg zu bleiben – allzu groß können die Verlockungen von menschlicher Anerkennung und materiellem Wohlstand sein. Doch Gott scheut auch ungewöhnliche Mittel nicht, um Menschen wieder zurechtzubringen, so dass sie ein Segen für andere sein können.

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Gottes Garten – Schön angelegt, gefährdet und bewahrt

Gottes Garten – Schön angelegt, gefährdet und bewahrt

Fragen um die Klimakrise drängen. Wir sind Teil dieser Erde. Der Schöpfer des Himmels und der Erde gab uns Atem, damit wir leben und hat uns in die Welt gestellt. Wir erleben jeden Tag, wie schön und wie schwer und wie gefährdet das Leben auf dem Planeten ist. Es ist unsere Aufgabe, die Schöpfung zu bebauen und bewahren. Nötig sind Mut und Kraft und Hoffnung, all das umzusetzen, was als nachhaltig und lebensfördernd erkannt worden ist. Um den Erntedanktag und zum Abschluss der kirchenjahreszeitlichen „Schöpfungszeit“ (1. September bis 4. Oktober) sind Viele für die mit Schöpfung verbundenen Freuden und Fragen und Aufgaben in besonderer Weise empfänglich.

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Engel – vielfältig und kraftvoll

Engel – vielfältig und kraftvoll

Die Engel der Bibel sind Boten Gottes mit vielen Aufträgen. Sie lassen Menschen Gottes Nähe und Zuwendung spüren und sind noch viel mehr als Schutzengel. Sie erklären und begleiten, sie verändern und kämpfen. Begegnungen mit einem Engel geschehen meist unerwartet und mit nachhaltiger Wirkung.
In den Geschichten von Michael, Gabriel und Rafael, den einzigen in der Bibel mit Namen genannten Engeln, werden diese verschiedenen Seiten der himmlischen Boten anschaulich. Sie können uns bis heute helfen, für unerwartete Gottesboten und ihre Botschaften offen zu bleiben.

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Kummer und Trost

Kummer und Trost

Wer oder was kann uns trösten? Diese zentrale Frage begleitet durch die Texte. Trostvorstellungen und Trostbilder gehören zu den wesentlichen Momenten des christlichen Glaubens. Um stark und resilient zu sein, brauchen Kinder einen „Vorrat“ davon.
Der Blick in Gottes heilvolle Zukunft gibt so viel Kraft, dass durch den Glauben in der Gegenwart ein gutes Leben geführt werden kann.

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Wer ist der, den wir erwarten?

Wer ist der, den wir erwarten?

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine erwartungsvolle Zeit, voller Vorfreude und voller Geheimnisse. Ein Kind wird geboren. Mit diesem Kind beginnt etwas Neues, etwas ganz Besonderes. Mit diesem Kind bringt Gott Gerechtigkeit und Frieden zu den Menschen, um ihr Leben zu heilen. Aber wer ist der, den wir im Advent erwarten, für uns? Und was erhoffen wir von ihm?

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„Gesegnetes neues Jahr“

„Gesegnetes neues Jahr“

Ein neues Jahr liegt vor uns. Wir wünschen uns gegenseitig ein gesegnetes neues Jahr und hoffen, dass wir behütet und wohl behalten durch die Zeit gehen können. Mit solchen guten Wünschen verbindet sich die Sehnsucht, dass sie auch in Erfüllung gehen und sich Segensreiches ereignet. Da tut es gut, zu hören: Gott sendet einen Engel vor uns her, der uns behütet und uns an den Ort bringt, den er für uns bestimmt hat. Davon zu hören, wie sich die Hoffnungen und Sehnsüchte von Simeon und Hanna erfüllt haben, ermutigt zu beharrlichem Vertrauen.

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Ganz schön unmöglich, was Jesus da sagt

Ganz schön unmöglich, was Jesus da sagt

Die Texte werden durchzogen von unmöglichen, geradezu unerfüllbaren
Forderungen und provozierenden Erzählungen. Jesus mutet uns einiges
zu. Es ist unmöglich, sich das Reich Gottes zu verdienen. Denn das Reich
Gottes ist und bleibt ein unverdientes Geschenk Gottes, unabhängig von
unserem Tun und Handeln.

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Ester

Ester

Ester ist eine starke und vor allem mutige Frau. Sie versteht es, ihre Schönheit und Klugheit geschickt zu verbinden und so eine Katastrophe vom Volk Israel abzuwenden. Ester zeigt mit Klugheit und Charme die Schwächen der mächtigen Männer auf und kann dadurch das Leben vieler Menschen retten. Gestärkt durch Fasten und Gebet wird sie zur Heldin.
Unsere jüdischen Geschwister feiern in diesen Tagen das Purim-Fest, das auf die Ester-Geschichte zurückgeht. Verkleidung spielt dabei eine große Rolle, das bietet einen Anschluss an Karnevals- bzw. Faschingfeste, die in vielen Gegenden gefeiert werden.

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Von der Macht des Bösen

Von der Macht des Bösen

Die Frage nach der Erkenntnis und dem Umgang mit dem Bösen wird in den ausgewählten Texten beispielhaft thematisiert. Es geht um einen realistischen Umgang mit dem Bösen und damit auch den bösen Anteilen in der eigenen Person, aber auch um die Entmachtung des Bösen.

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Passion und Ostern nach LukasDer Weg zum Kreuz und ins Leben

Passion und Ostern nach Lukas
Der Weg zum Kreuz und ins Leben

Auf dem Weg zum Kreuz wird Jesus von Freunden und Gegnern begleitet. Seine Person ist dabei immer verbunden mit den Menschen ringsum. Auch nach Ostern bleibt Jesus den Menschen zugewandt. Das ist sein Weg. Er geht ihnen nach und will sie mit hineinnehmen in seine Geschichte, die, weitergedacht, auch unsere Geschichte werden darf.

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Der Weg zum Kreuz und ins Leben
Jona – Gottes Barmherzigkeit bringt in Bewegung

Jona – Gottes Barmherzigkeit bringt in Bewegung

In diesen Kindergottesdiensten in der Osterzeit wird die abenteuerliche Erzählung vom biblischen Propheten Jona gemeinsam entdeckt und gefeiert. Kinder und Mitarbeiter*innen können erfahren, was geschieht, wenn ein Prophet die Kooperation mit dem Gott Israels verweigert und wie dieser Gott dennoch seine Geschöpfe kreativ und barmherzig in Bewegung bringt.

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Himmelfahrt und Pfingsten

Himmelfahrt und Pfingsten

Im Kirchenjahr markieren Himmelfahrt und Pfingsten den Beginn unserer Kirche. Lukas setzt mit der Apostelgeschichte eine Fortsetzung seines Evangeliums und beschreibt die Anfänge der Kirche in Jerusalem.
Die Apostel bekommen von Jesus den Auftrag die Botschaft in die Welt zu tragen, egal ob zu Juden oder Heiden. Die Jünger sind dabei nicht allein auf sich gestellt. Gottes Wirken wird sichtbar in Jerusalem und wirkt in der Welt bis heute. In dieser Linie stehen die Kinder und sind Kirche jetzt. Im Kindergottesdienst kommen wir zusammen, beten und feiern, wie einst die Jüngerinnen und Jünger Jesu.

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Paulus trägt die gute Nachricht in die Welt

Paulus trägt die gute Nachricht in die Welt

Paulus begegnet dem auferstandenen Christus. Diese Begegnung verändert nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch die junge Christusbewegung. Paulus trägt die gute Nachricht in die verschiedenen Regionen des römischen Reichs. Die Erfahrungen unterwegs schärfen seine Botschaft. Gottes Geist bewegt die Menschen. Sie lassen sich taufen und glauben an Jesus Christus. So entstehen die ersten christlichen Gemeinden.

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JosefEnde gut, alles gut!? –Gott mischt mit

Josef
Ende gut, alles gut!? –
Gott mischt mit

Die Josefsgeschichte (1Mos 37-50) gehört zu den beliebtesten Kindergottesdienstgeschichten überhaupt. Sie ist spannend, exotisch, bunt und – als Familiengeschichte mit Eltern-Kind- und Geschwisterkonflikten und durch das Traummotiv – nah dran an der Lebenswelt der Kinder. Gott mischt in dieser Geschichte eher im Hintergrund mit. Auch das macht sie so lebensnah. Wir entdecken das Handeln Gottes in unserem Leben ja ebenfalls oft eher „im Nachhinein“. Wenn wir erkennen, dass Gott es gut mit uns meint, selbst wenn in unserem Leben manches nicht gut gelaufen ist (vgl. 1Mos 50,20). Dass Gott begleitend mitmischt in unserem Alltag – mitten in den Konflikten und Herausforderungen, die wir erleben –, darum soll es in dieser Einheit gehen.

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Ende gut, alles gut!? –
Gott mischt mit
Jesus erzählt Gleichnisse

Jesus erzählt Gleichnisse

Jesus beschreibt das Gottesreich mit Hilfe von Geschichten und nicht in dogmatischen Festlegungen. Sie erzählen vielfältige, unterschiedliche und manchmal gegensätzliche Gedanken zum Glaubensleben – und am Ende steht Erfüllung und das Festmahl.

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Der treue Daniel

Der treue Daniel

Der junge Daniel muss als gläubiger Jude in einem Land mit für ihn fremden Traditionen, Lebensweisen und einer anderen Religion leben. Daniel findet trotzdem dort seinen Platz in der Gesellschaft. Gott gibt ihm Kraft, seine jüdische Identität zu bewahren. Daniel bleibt seinem Gott treu, der auch im Exil bei ihm ist. Die Geschichten von Daniel machen Mut, überall und in jeder noch so bedrohlichen Situation auf Gott zu vertrauen.

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Der treue Daniel

Der treue Daniel

Der junge Daniel muss als gläubiger Jude in einem Land mit für ihn fremden Traditionen, Lebensweisen und einer anderen Religion leben. Daniel findet trotzdem dort seinen Platz in der Gesellschaft. Gott gibt ihm Kraft, seine jüdische Identität zu bewahren. Daniel bleibt seinem Gott treu, der auch im Exil bei ihm ist. Die Geschichten von Daniel machen Mut, überall und in jeder noch so bedrohlichen Situation auf Gott zu vertrauen.

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Glückskinder

Glückskinder

Menschen sehnen sich nach Glück und gelingendem Leben. Dieses Glück soll hier und heute, nicht erst im Jenseits erfahren werden. Biblisch gesehen geht es um Schalom: heil sein, zufrieden sein in einem umfassenden, den ganzen Menschen betreffenden Sinn. Hier wird nicht nur der einzelne Mensch in den Blick genommen, sondern auch die Gemeinschaft und die Beziehung zu Gott. Der Beter von Psalm 73 und auch Zachäus finden ihr Glück, ihr Heil und ihre Zufriedenheit in allen Schwierigkeiten des Lebens letztlich im Glauben an Gott.

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Glückskinder

Glückskinder

Menschen sehnen sich nach Glück und gelingendem Leben. Dieses Glück soll hier und heute, nicht erst im Jenseits erfahren werden. Biblisch gesehen geht es um Schalom: heil sein, zufrieden sein in einem umfassenden, den ganzen Menschen betreffenden Sinn. Hier wird nicht nur der einzelne Mensch in den Blick genommen, sondern auch die Gemeinschaft und die Beziehung zu Gott. Der Beter von Psalm 73 und auch Zachäus finden ihr Glück, ihr Heil und ihre Zufriedenheit in allen Schwierigkeiten des Lebens letztlich im Glauben an Gott.

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Vom Horten und Verschwenden

Vom Horten und Verschwenden

„Ich finde das richtige Maß, wenn ich weiß, was wertvoll ist.“
Die beiden wundervollen, tiefsinnigen Geschichten vom Geben und Behalten ergänzen sich. Sie verdeutlichen den Mangel an Sinn beim Anhäufen von materiellem Gut und das Entstehen von Reichtum durch Hingabe.

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Ich glaube – mehr

Ich glaube – mehr

Biblische Texte verweisen auf Gott als Ursprung und Begleiter des Lebens. Sie bringen damit ein grundsätzliches mehr in unsere Gedanken als ohne diesen Gottesbezug. Diesem mehr wollen wir nachspüren.

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Martin von Tours

Martin von Tours

Martin von Tours ist einer der bekanntesten Heiligen. Die eindrückliche Geschichte der Mantelteilung macht Martin in Kindergärten und Kindertagesstätten sehr beliebt; Martinsumzüge und Martinigans/Martinsgans sind in das allgemeine Brauchtum eingegangen. Diese Bedeutung ist in religiöser Hinsicht gerechtfertigt. Martin ist ein Beispiel von gelebter Nächstenliebe und bewusstem Christentum. Die Legenden, die sich um ihn ranken, und die Entscheidungen, die er traf, um sein Christentum leben zu können, bilden die Grundlage dieser Einheit.

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Bist du dann da, Gott? –Wenn uns Unbegreifliches zustößt

Bist du dann da, Gott? –
Wenn uns Unbegreifliches zustößt

Wir, Erwachsene wie auch Kinder, leben in einer Welt, in der Unglücke, schreckliche Ereignisse oder der Tod eines uns lieben Menschen das Leben belasten. Für solche Zeiten, die wir uns nicht wünschen, aber die doch eintreten, benötigen wir Gottesdienste, in denen wir uns der Zusagen Gottes und des Vertrauens in Jesus Christus vergewissern können. Hier finden wir den Halt, den wir so dringend brauchen.

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Wenn uns Unbegreifliches zustößt
Besuche und BegegnungenAdvent und Weihnachten nach Lukas

Besuche und Begegnungen
Advent und Weihnachten nach Lukas

Lukas beginnt sein Evangelium mit zwei ineinander verwobenen Geburtsgeschichten von Johannes und Jesus. Gottes wunderbares Wirken wird in Besuchen und Begegnungen von Menschen und Engeln an verschiedenen Orten spürbar. Erstaunen und Erschrecken, Freude und Hoffnung erfüllen die Begegnungen. Das Erlebte setzt Menschen in Bewegung und dadurch verändert sich die Welt. Diese Geschichten begleiten uns durch die Advents- und Weihnachtszeit.

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Advent und Weihnachten nach Lukas

Das Programmheft ist online!

Freitag, 30.09. bis Montag, 03.10.2022 Sich fortbilden – begegnen – vernetzen! Miteinander feiern und auftanken! Ein Angebot für alle Haupt- und Ehrenamtlichen in Gemeinde, Kita und Schule.

Gott geht mir dir – Gottesdienst zum Schulanfang

Erstmalig bringt der Gesamtverband für Kindergottesdienst eine gemeinsame Broschüre
mit der Christoffel-Blindenmission heraus. Der Broschüre zugrunde liegt die Geschichte von der „Heilung des Gelähmten“ aus Markus 2,1-12. Dazu finden Sie Anregungen zur Gestaltung für Gottesdienste zum Schulanfang und darüber hinaus: exegetische Hinweise, passende liturgische Elemente, Bausteine zum Gestalten und Entfalten der Erzählung u.v.m.

Beten für den Frieden

Beten gibt uns das Gefühl, dass wir etwas tun können. Deshalb gibt es hier eine Idee für eine Geschichtenzeit zum Beten. Nach der Geschichte gibt es ein Friedensgebet und Und eine Anleitung, ein Gott-Gefäß zu basteln, dem Kinder und Erwachsene ihre Sorgen anvertrauen können.

Viele weitere Ideen sind auf der seite der Kirche mit Kindern in Bayern zusammengetragen.

In unseren Friedensgedanken und –gebeten sind wir miteinander verbunden.

Schalom!

Kinderbibelpodcast “Was glaubst du denn?” (12. Februar 2021)

Der Kinderbibelpodcast Was glaubst du denn? ist keinRadiogottesdienst für Kinder und auch keine Religionsstunde.Auf Augenhöhe mit den Kindern sprechen Susanne Hallmayerund Pastorin Susann Kropf über die Geheimnisse der Bibel undnähern sich dem Buch der Bücher Schritt für Schritt.

Weihnachten feiern auf kirchemitkindern-digital.de

Dieser Kanal ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kindergottesdienstverbände in der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Wir sind für euch per E-Mail erreichbar: kontakt@kirchemitkindern-digital.de und freuen uns über eure Rückmeldungen, Lob, Kritik, Anregungen, Wünsche