Vertrauen

„Von der Freiheit eines Christenmenschen“ – Martin Luther

Im Jahr des Reformationsjubiläums steht die evangelische Welt ganz im Zeichen des Luther-Gedenkens. Gedenken allein ist allerdings für Kinder und Erwachsene gleichermaßen uninteressant, wenn es nicht mit dem aktuellen Leben und Erleben in Verbindung gebracht werden kann. Diese Einheit veranschaulicht grundlegende evangelische Glaubenswahrheiten an wichtigen Lebensstationen Martin Luthers und feiert sie im Gottesdienst.

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Mensch Petrus!

In dieser Einheit erzählt Petrus im Rückblick von seinem Anfang mit Jesus bis zu seinem Christusbekenntnis. Petrus wird dabei als der Fels dargestellt, der er nach Jesu Tod in der Jerusalemer Urgemeinde geworden ist. Aber obwohl sein Beiname einen starken Charakter vermuten lässt, ist das neutestamentliche Bild des Petrus doch sehr durchwachsen. Gerade wegen seiner menschlichen Stärken und Schwächen eignet er sich als Identifikationsfigur.

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Jesus – Was ist das für ein Mensch?

Zu Beginn des Neuen Jahres wird erzählt, wie es mit Jesus nach Weihnachten weiter geht. Der zwölfjährige Jesus ist kein Kind mehr. Er beginnt, sich von seinen Eltern zu lösen. Im Tempel stellt er wissbegierige Fragen, die Aufsehen erregen. In der Sturmstillung offenbart er sich seinen Jüngern als der, dem auch die Naturgewalten gehorchen. Mit der Heilung des Blinden nimmt er sich der Not eines Einzelnen, mit der Sättigung der 5000 der Not von Massen an. Menschen, die Jesu Reden und Wirken auf diese Weise erfahren, fragen sich staunend: „Was ist das für ein Mensch?“ (Matthäus 8,27)

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Unterwegs – Kindergottesdienst an ungewöhnlichen Orten

Im Lukasevangelium spielt sich alles Wesentliche in Bewegung ab. Jesus ist ständig unterwegs und wo er hinkommt, bewegt sich etwas. Viele Menschen folgen ihm, Alltagsszenen werfen Licht auf große Fragen, feste soziale Gefüge mischen sich neu. Diese Einheit nimmt die Bewegung auf. Unterwegs an besonderen Orten wirken auch vertraute Geschichten neu und bieten Gelegenheiten, anders über Gott nachzudenken: Wie ist Gott? Ein geduldiger Sämann, ein fürsorglicher Hirte, ein fester Baugrund, ein leidenschaftlicher Gastgeber?

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Der gute Hirte – Psalm 23 Bei Gott bin ich geborgen

Psalm 23 gehört zu den Vertrauenspsalmen und bietet eine Fülle von Bildern, die Gottes Fürsorge und Begleitung auf unserem Lebensweg durch gute und schlechte Zeiten ausdrücken. Not, Leid, Angst und Trauer gehören zum Lebensweg dazu. Der Beter bekennt sein Vertrauen zu Gott, der wie ein guter Hirte ist, der uns auf unserem Lebensweg führt, versorgt, tröstet und stärkt. Bei Gott sind wir geborgen. Ihm können wir dankbar vertrauen.
Der Sonntag Misericordias Domini (Barmherzigkeit des Herrn) ist der Tag des guten Hirten. Der Sonntag Jubilate lädt zum Jubeln, Singen, Danken und Loben ein.

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