Besuche und Begegnungen
Advent und Weihnachten nach Lukas

Besuche und Begegnungen
Advent und Weihnachten nach Lukas

Lukas beginnt sein Evangelium mit zwei ineinander verwobenen Geburtsgeschichten von Johannes und Jesus. Gottes wunderbares Wirken wird in Besuchen und Begegnungen von Menschen und Engeln an verschiedenen Orten spürbar. Erstaunen und Erschrecken, Freude und Hoffnung erfüllen die Begegnungen. Das Erlebte setzt Menschen in Bewegung und dadurch verändert sich die Welt. Diese Geschichten begleiten uns durch die Advents- und Weihnachtszeit.

03.12.2023 (1. Advent)
Lukas 1,5-25
Ein Engel kommt zu Zacharias

10.12.2023 (2. Advent)
Lukas 1,26-38
Ein Engel kommt zu Maria

17.12.2023 (3. Advent)
Lukas 1,39-56
Maria besucht Elisabeth

24.12.2023 (4. Advent)
Lukas 1,57-66
Ein Geburtstagsbesuch bei Johannes

24./25./26.12.2023 (Heiligabend/Weihnachten)
Lukas 2,1-20
Die Engel kommen zu den Hirten und ein Geburtstagsbesuch bei Jesus

31.12.2023 (1. Sonntag nach Weihnachten)
Lukas 2,21-40
Ein Besuch im Tempel

Die biblischen Texte

In allen sechs Geschichten wird von himmlischen Begegnungen und menschlichen Besuchen erzählt. Die Engel übermitteln den Menschen unglaubliche Botschaften, die ihr Leben verändern und sie in Bewegung setzen. Das „Fürchte dich nicht!“ der Engel überwindet alle Furcht, Angst und Zweifel der von ihnen angesprochenen Menschen.

Der alte Priester Zacharias und seine Frau Elisabeth erleben ihre Kinderlosigkeit als Strafe Gottes, die sie trotz ihres frommen und gerechten Lebenswandels betrübt. Mitten im Dienst als Priester im Jerusalemer Tempel wird Zacharias von einem Engel erschreckt. Dieser verheißt ihm die Geburt eines Sohnes. Dieses Kind wird, mit dem heiligen Geist erfüllt, ein Wegbereiter sein. Entgegen der Familientradition, dass der erste Sohn den Namen des Vaters bekommt, soll er Johannes, das bedeutet „Gott ist gnädig“, heißen. Zacharias fehlen die Worte nach dieser außergewöhnlichen Gottesbegegnung und er verstummt. Aber Elisabeth wird nach diesem Engelsbesuch schwanger und dankt Gott in einem kurzen Gebet.

Sechs Monate nach Zacharias bekommt Maria in vertrautem Raum zuhause in Nazareth Besuch von einem Engel namens Gabriel. Maria ist mit Josef, einem Zimmermann und Nachfahren des großen Königs Davids, verlobt. Das Volk Israel erwartete, dass der Messias aus dem Hause Davids stammen sollte. Maria erschrickt sowohl über den Besuch des Engels als auch über sein Ankündigen einer Schwangerschaft und die Geburt eines besonderen Kindes. Der Engel versucht Maria mit seinen direkten Anreden „Sei gegrüßt, du Begnadete“ und „Fürchte dich nicht, Maria“ zu beruhigen. Außerdem verheißt er den Heiligen Geist und die Kraft Gottes, mit deren Hilfe diese ungewöhnliche Schwangerschaft gelingen wird. Der Engel erzählt Maria von der ebenfalls wunderbaren Schwangerschaft ihrer Cousine Elisabeth. Das gemeinsame Schicksal und die angesagte Verbindung der beiden Kinder sollen Maria stärken. Wie Elisabeth nimmt auch Maria diese Verheißung mit den Worten eines kurzen Gebetes an.

Trotz der gefährlichen Reisebedingungen macht sich Maria auf den Weg zu ihrer Cousine Elisabeth in das judäische Bergland. Die Hoffnung auf Trost und Stärkung gibt ihr Kraft. Bei der Begrüßung wird Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt. Anstatt sich über Schwangerschaft und Geburt auszutauschen, preisen die beiden werdenden Mütter Gott. Elisabeth erkennt in Maria die werdende Mutter des kommenden Herrn, dessen Wegbereiter ihr Sohn sein wird. Maria stimmt ein Loblied an, das unter dem Namen „Magnificat“ bekannt wird. In Anlehnung an die Sprache der Psalmen preist Maria Gottes wunderbares Handeln an ihr und an der Welt: Not und Unrecht werden ein Ende haben, die Hungrigen satt werden und die schon den Vätern versprochene Barmherzigkeit Gottes wird Gestalt gewinnen unter den Menschen. Das sind starke Worte voller Hoffnung und Zuversicht in einer für Maria menschlich schwierigen Situation als ledige Schwangere. Drei Monate dauert der Besuch Marias bei Elisabeth. Kurz vor der Geburt des Kindes von Elisabeth kehrt Maria nach Nazareth zurück.

Das Kind von Zacharias und Elisabeth kommt sechs Monate vor dem Kind Marias auf die Welt, am 24. Juni, der deshalb später „Johannistag“ genannt wird. Freunde und Nachbarn besuchen das Neugeborene und freuen sich mit der Familie. Bei der üblichen Beschneidung am achten Tag aber kommt es bei der Namensgebung zu einer Überraschung. Statt wie üblich den Namen des Vaters für den erstgeborenen Sohn zu wählen, verkündet Elisabeth, er solle Johannes (das bedeutet „Gott ist gnädig“) heißen. Der verstummte Zacharias bestätigt dies sogar schriftlich. Zacharias erkennt, dass Gott gnädig ist. Seine Zunge löst sich und er lobt Gott. Seine Zweifel an Gott sind durch die Geburt des Sohnes überwunden. Voller Freude erzählt er vom Besuch des Engels im Tempel und versetzt seine Umwelt damit in Erstaunen.

Die Hirten auf den Feldern rund um Bethlehem bekommen nächtlichen Besuch. Während sie für die Sicherheit und Geborgenheit der ihnen anvertrauten Tiere bei Nacht sorgen, bricht plötzlich eine andere Dimension in ihr Leben ein. Der Engel des Herrn erscheint mitten in der Nacht in einem hellen Licht. Dem Erschrecken der Hirten begegnet der Engel auch hier mit den Worten „Fürchtet euch nicht!“ Und dann verkündet er ihnen, den in der Gesellschaft Verachteten, als ersten eine große Freude: die Geburt des Heilandes Christus in ihrer Nähe. Rund um den Engel stimmen die himmlischen Heerscharen in das Gotteslob ein. Trotz ihres Erschreckens machen sich die Hirten auf nach Bethlehem und finden das angekündigte Kind in der Krippe mit Maria und Josef. Sie erzählen von dem nächtlichen Engelsbesuch und lösen damit Verwunderung aus. Nach dem Besuch bei Jesus kehren die Hirten wieder zu ihren Herden und in ihren Alltag zurück. Sie danken Gott für das Erlebte. Und sie hoffen auf eine Veränderung ihrer Situation durch dieses Kind.

Wie in den Vorschriften der Tora geregelt, wird Jesus – wie auch schon Johannes – am achten Tag beschnitten und erhält seinen vom Engel an Maria verkündeten Namen Jesus (das bedeutet „Gott erlöst“). Wie vorgeschrieben bringen Maria und Josef ihren erstgeborenen Sohn in den Tempel, um ihn Gott vorzustellen.
Dort begegnen sie dem greisen Simeon sowie der alten Prophetin Hanna, die beide ihr ganzes Leben lang auf die Geburt des Messias gewartet haben. Im Jesuskind erkennen sie den verheißenen Messias. Simeon nimmt das Kind auf den Arm und kann nun in Frieden sterben. Hanna erzählt allen, dass sie den Erlöser mit eigenen Augen gesehen hat. Maria und Josef kehren mit Jesus zurück nach Nazareth, wo er aufwächst in Weisheit, Stärke und Gottes Gnade.

Entfaltung

Lukas 1,5-25

Der alte Priester Zacharias und seine Frau Elisabeth erleben ihre Kinderlosigkeit als Strafe Gottes, die sie trotz ihres frommen und gerechten Lebenswandels betrübt. Mitten im Dienst als Priester im Jerusalemer Tempel wird Zacharias von einem Engel erschreckt. Dieser verheißt ihm die Geburt eines Sohnes. Dieses Kind wird, mit dem heiligen Geist erfüllt, ein Wegbereiter sein. Entgegen der Familientradition, dass der erste Sohn den Namen des Vaters bekommt, soll er Johannes, das bedeutet „Gott ist gnädig“, heißen. Zacharias fehlen die Worte nach dieser außergewöhnlichen Gottesbegegnung und er verstummt. Aber Elisabeth wird nach diesem Engelsbesuch schwanger und dankt Gott in einem kurzen Gebet.

Ein Engel kommt zu Zacharias

Figuren: Zacharias, Engel; Hintergrundbild: Jerusalemer Tempel

Lukas 1,26-38

Sechs Monate nach Zacharias bekommt Maria in vertrautem Raum zuhause in Nazareth Besuch von einem Engel namens Gabriel. Maria ist mit Josef, einem Zimmermann und Nachfahren des großen Königs Davids, verlobt. Das Volk Israel erwartete, dass der Messias aus dem Hause Davids stammen sollte. Maria erschrickt sowohl über den Besuch des Engels als auch über sein Ankündigen einer Schwangerschaft und die Geburt eines besonderen Kindes. Der Engel versucht Maria mit seinen direkten Anreden „Sei gegrüßt, du Begnadete“ und „Fürchte dich nicht, Maria“ zu beruhigen. Außerdem verheißt er den Heiligen Geist und die Kraft Gottes, mit deren Hilfe diese ungewöhnliche Schwangerschaft gelingen wird. Der Engel erzählt Maria von der ebenfalls wunderbaren Schwangerschaft ihrer Cousine Elisabeth. Das gemeinsame Schicksal und die angesagte Verbindung der beiden Kinder sollen Maria stärken. Wie Elisabeth nimmt auch Maria diese Verheißung mit den Worten eines kurzen Gebetes an.

Ein Engel kommt zu Maria

Figuren: Maria, Engel; Hintergrundbild: ein Zimmer in Marias Haus

Lukas 1,39-56

Trotz der gefährlichen Reisebedingungen macht sich Maria auf den Weg zu ihrer Cousine Elisabeth in das judäische Bergland. Die Hoffnung auf Trost und Stärkung gibt ihr Kraft. Bei der Begrüßung wird Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt. Anstatt sich über Schwangerschaft und Geburt auszutauschen, preisen die beiden werdenden Mütter Gott. Elisabeth erkennt in Maria die werdende Mutter des kommenden Herrn, dessen Wegbereiter ihr Sohn sein wird. Maria stimmt ein Loblied an, das unter dem Namen „Magnificat“ bekannt wird. In Anlehnung an die Sprache der Psalmen preist Maria Gottes wunderbares Handeln an ihr und an der Welt: Not und Unrecht werden ein Ende haben, die Hungrigen satt werden und die schon den Vätern versprochene Barmherzigkeit Gottes wird Gestalt gewinnen unter den Menschen. Das sind starke Worte voller Hoffnung und Zuversicht in einer für Maria menschlich schwierigen Situation als ledige Schwangere. Drei Monate dauert der Besuch Marias bei Elisabeth. Kurz vor der Geburt des Kindes von Elisabeth kehrt Maria nach Nazareth zurück.

Maria besucht Elisabeth

Figuren: Maria, Elisabeth, Hintergrundbild: Bergland
Zu dieser Geschichte passt das „Magnificat“, das Loblied der Maria, in der Vertonung von Taizé.
Eher zum Zuhören oder mit größeren Kindern zum Weiterdenken sind die beiden alten Adventslieder „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Übers Gebirg Maria geht“.

Lukas 1,57-66

Das Kind von Zacharias und Elisabeth kommt sechs Monate vor dem Kind Marias auf die Welt, am 24. Juni, der deshalb später „Johannistag“ genannt wird. Freunde und Nachbarn besuchen das Neugeborene und freuen sich mit der Familie. Bei der üblichen Beschneidung am achten Tag aber kommt es bei der Namensgebung zu einer Überraschung. Statt wie üblich den Namen des Vaters für den erstgeborenen Sohn zu wählen, verkündet Elisabeth, er solle Johannes (das bedeutet „Gott ist gnädig“) heißen. Der verstummte Zacharias bestätigt dies sogar schriftlich. Zacharias erkennt, dass Gott gnädig ist. Seine Zunge löst sich und er lobt Gott. Seine Zweifel an Gott sind durch die Geburt des Sohnes überwunden. Voller Freude erzählt er vom Besuch des Engels im Tempel und versetzt seine Umwelt damit in Erstaunen.

Ein Geburtstagsbesuch bei Johannes

Figuren: Zacharias, Elisabeth, Johannes (Baby), Freunde und Nachbarn;
Hintergrundbild: ein Zimmer im Haus von Zacharias und Elisabeth

Lukas 2,1-20

Die Hirten auf den Feldern rund um Bethlehem bekommen nächtlichen Besuch. Während sie für die Sicherheit und Geborgenheit der ihnen anvertrauten Tiere bei Nacht sorgen, bricht plötzlich eine andere Dimension in ihr Leben ein. Der Engel des Herrn erscheint mitten in der Nacht in einem hellen Licht. Dem Erschrecken der Hirten begegnet der Engel auch hier mit den Worten „Fürchtet euch nicht!“ Und dann verkündet er ihnen, den in der Gesellschaft Verachteten, als ersten eine große Freude: die Geburt des Heilandes Christus in ihrer Nähe. Rund um den Engel stimmen die himmlischen Heerscharen in das Gotteslob ein. Trotz ihres Erschreckens machen sich die Hirten auf nach Bethlehem und finden das angekündigte Kind in der Krippe mit Maria und Josef. Sie erzählen von dem nächtlichen Engelsbesuch und lösen damit Verwunderung aus. Nach dem Besuch bei Jesus kehren die Hirten wieder zu ihren Herden und in ihren Alltag zurück. Sie danken Gott für das Erlebte. Und sie hoffen auf eine Veränderung ihrer Situation durch dieses Kind.

Die Engel kommen zu den Hirten und ein Geburtstagsbesuch bei Jesus

Figuren: mehrere Engel, Hirten, Maria, Josef, Jesuskind; Hintergrundbild: Nachthimmel
Zu dieser Geschichte passen die Lieder „Vom Himmel hoch“, „Kommet ihr Hirten“ und „Hört der Engel helle Lieder“.

Lukas 2,21-40

Wie in den Vorschriften der Tora geregelt, wird Jesus – wie auch schon Johannes – am achten Tag beschnitten und erhält seinen vom Engel an Maria verkündeten Namen Jesus (das bedeutet „Gott erlöst“). Wie vorgeschrieben bringen Maria und Josef ihren erstgeborenen Sohn in den Tempel, um ihn Gott vorzustellen.
Dort begegnen sie dem greisen Simeon sowie der alten Prophetin Hanna, die beide ihr ganzes Leben lang auf die Geburt des Messias gewartet haben. Im Jesuskind erkennen sie den verheißenen Messias. Simeon nimmt das Kind auf den Arm und kann nun in Frieden sterben. Hanna erzählt allen, dass sie den Erlöser mit eigenen Augen gesehen hat. Maria und Josef kehren mit Jesus zurück nach Nazareth, wo er aufwächst in Weisheit, Stärke und Gottes Gnade.

Ein Besuch im Tempel

Figuren: Maria, Josef, Jesuskind, Simeon, Hanna, Hintergrundbild: Jerusalemer Tempel


Hintergrundinformationen

Glaubens- und Lebenswelten von Kindern begegnen

Alle Jahre wieder wird die Advents- und Weihnachtszeit gefeiert. Vor lauter Dekoration und Rummel kommen die biblischen Grundlagen dafür oft zu kurz. Die biblische Weihnachtsgeschichte wird für Kinder durch die Personen, die Unglaubliches erlebt haben, lebendig.
Engel aus Schokolade und Glitzer sind wohlbekannt. Durch ihren direkten Auftrag und Einsatz als Boten Gottes bekommen die Engel in der Weihnachtsgeschichte ein anderes Gewicht.
Besuche in der Weihnachtszeit können für Kinder verschiedene Bedeutungen haben. Da sind die Besuche bei Freundinnen und Freunden oder Verwandten, die man gerne mag und bei denen man Spaß haben kann oder sich einfach wohlfühlt. Aber da sind auch die Pflichtbesuche, die man machen muss oder bekommt. Die sind anstrengend, weil man sich gut benehmen soll oder die Umstände für Kinder langweilig sind.

Entscheidungen auf dem Weg zu den Gottesdiensten

Die Besonderheit der ausgewählten Geschichten besteht in der direkten Begegnung zwischen Menschen und Menschen sowie zwischen Engeln und Menschen. Menschen besuchen sich gegenseitig, Engel erscheinen mitten im Alltag. Diese persönliche Dimension auf dem Adventsweg gilt es herauszuheben.
In vielen Kindergottesdiensten wird die Adventszeit zur Vorbereitung eines Krippenspiels genutzt. Da der 4. Advent und Heiligabend auf einen Tag fallen und auch an den Weihnachtstagen selten Kindergottesdienste gefeiert werden, ist diese Einheit ein Angebot, je nach Bedarf einzelne Geschichten auszuwählen. Jede Begegnungsgeschichte kann einzeln erzählt werden, wenn sie kurz in den Zusammenhang von Advent und Weihnachten eingebunden wird. Werden mehrere Geschichten erzählt, empfiehlt sich ein durchgängiges Lied oder eine verbindende praktische Methode.

Weiterführendes

Vernetzung

Die biblischen Begegnungsgeschichten können anregen in der Advents- und Weihnachtszeit Besuche bei Menschen zu machen, die sonst selten Besuch bekommen und sich darüber besonders freuen: einsame, kranke oder im Alltag eher ausgegrenzte Kinder und Erwachsene. Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen bedeuten oft eine Überwindung, sind aber gerade in der Weihnachtszeit sehr wichtig für die Menschen dort. Ein gebastelter Engel kann den Bezug zur Weihnachtsgeschichte sichtbar machen.

Lieder

  • Tragt in die Welt nun ein Licht (KuS 70, KKL 138)
  • Magnificat (KuS 228, LHE 163)
  • Vom Himmel hoch (EG 24)
  • Kommet ihr Hirten (EG 48)
  • Hört der Engel helle Lieder (EG 54)
  • Die beiden alten Adventslieder „Übers Gebirg Maria geht“ und „Maria durch ein Dornwald ging“ finden sich in klassischen Weihnachtsliederbüchern, auf klassischen Weihnachtslieder-CDs oder im Internet.

Praxishilfen

Kinderbücher:
Empfehlenswerte Kinderliteratur mit Gestaltungshinweisen findet sich im Eliport-Themenheft auf den Seiten 11, 14 und 16.

Schreibe einen Kommentar