Umkehr

Licht in dunkler Nacht: „Sommerweihnacht“ am Johannistag

Der Johannistag am 24. Juni erinnert an die Geburt Johannes des Täufers. Die Texte dieser Einheit erzählen, wie Johannes der Täufer die Menschen auf Jesus vorbereitet. Damit Menschen zum Glauben kommen, tritt er als Zeuge des Lichts auf (Johannes 1,7), das mit Jesus Christus in die Welt kommt. Ein halbes Jahr später wird dann der Geburtstag dieses Lichtbringers gefeiert. Deshalb kann der Johannistag wie ein kleines Weihnachtsfest gefeiert werden und mitten im Sommer an Christus als Licht der Welt erinnern. Auch das Brauchtum stellt an diesem längsten Tag des Jahres das Licht in den Mittelpunkt.

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„Das ist echt ungerecht!“

Menschen leiden zu allen Zeiten unter ungerechten Verhältnissen und suchen Rat und Hilfe. Anhand biblischer Beispiele aus verschiedenen Zeiten wird der legitime Ärger über Ungerechtigkeit benannt, der Umgang damit thematisiert und die Frage nach dem eigenen Verhalten gestellt. Die Besonderheit der Gerechtigkeit Gottes, die aus Güte und Liebe entspringt, widerspricht oft den menschlichen Gepflogenheiten und ist deshalb schwer zu verstehen und nicht einfach umzusetzen.

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