Hoffnung

Wüstengeschichten – Lebensgeschichten

Mitten im Sommer führt diese Einheit in die Wüste. Verdorrte Pflanzen, verendete Tiere, verdurstete und verhungerte Menschen – die Ausbeutung der Schöpfung (auch durch Monokulturen) führt zur Verödung des von Gott geschaffenen Lebensraumes. Kriege und Verfolgung führen dazu, dass Menschen sich in einer Wüstensituation vorfinden. Auch im persönlichen Leben ereignet sich „Wüste“: Zeiten der Leere, Einsamkeit und Sinnlosigkeit.
Doch Gott ist in der Wüste da. Er eröffnet Leben in der Wüste. Er wird die Wüste verwandeln. Die Wüste wird blühen wie im Sommer die Schöpfung erblüht und Frucht bringt.

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Tod und Leben

Leben und Tod gehören zusammen. Tod und Leben sind Teile der menschlichen Existenz. Am Ende des Kirchenjahres beschäftigen sich Kinder und Erwachsene verstärkt mit existenziellen Fragen dazu. Vielfach reagieren die Erwachsenen auf die Fragen der Kinder mit Sprach- oder Ratlosigkeit.
Der Glaube weist über unsere Gedankengrenzen hinaus. Hoffnung begleitet und leitet in Leben und Tod. Aus verschiedenen Blickwinkeln nähern wir uns in den Gottesdiensten den Fragen und Themen. So erfahren wir, dass wir Hoffnungsbilder entdecken und sie mit in unser Leben nehmen können.

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Nach Ostern … und es geht weiter!

Mit dem Tod Jesu brach für die, die ihm nachfolgten, eine Welt zusammen. Seine Mission, so schien es, hatte ein vorzeitiges Ende gefunden. Die meisten seiner Nachfolger hatten Jesus im Stich gelassen. Sie trauten sich aus Furcht, ein ähnliches Schicksal zu erleiden wie ihr Herr, nicht mehr auf die Straße (vgl. Joh 20,19). Dann kam der Ostertag! Es war doch nicht alles aus. Die Sache Jesu würde weitergehen! Aber wie?
Die Texte dieser nachösterlichen Einheit geben Antwort auf diese Frage: Jesus bleibt gegenwärtig und erfahrbar, im Abendmahl (Joh 21), in der Verkündigung des Evangeliums (Mk 16) und im Wirken des Geistes (Apg 2).

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